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ZÉPHYR COMBO: Geert Dedapper (Akkordeon), Esther Nydegger (Violine, Gesang, Gitarre und Flöte), Simon Zürrer (Kontrabass) und Rolf Caflisch (Perkussion)

 

FÊTE D’ÉTÉ mit der ZÉPHYR COMBO

Open air mit Chanson, Folk und Gipsymusik

Nach den guten Erfahrungen mit der letztjährigen Fête d’été organisiert das Kreuz Solothurn wieder einen kleinen, aber feinen sommerlichen Anlass unmittelbar vor der Beiz. Für die Stimmung und Musik sorgt diesmal die belgisch-schweizerische Zéphyr Combo, die humorvolle Chansons, wirbelnde Musetten, verliebte Mazurkas, mystisch bretonische Klänge und fröhliche Tanzmusik aus Frankreichs Süden spielt und singt. Mit akustischen Instrumenten, aber der Energie einer Rockgruppe entsteht eine bunte Welt aus Chansons, Seemannsliedern, Kabarett, Gipsymusik und keltischem Folk. In humorvollen Anekdoten erzählt Zéphyr Combo eigene Geschichten und interpretiert alte Chansonklassiker erfrischend neu. Die vier MusikerInnen begleiten sich auf Akkordeon, Geige, Drehleier, Klavier, Gitarre, Cajon, Flöte, Kontrabass und allem, was sich sonst noch eignet, um die Leidenschaft, den Humor und die Lebensfreude der Truppe musikalisch umzusetzen. Tönt ein wenig wie Zaz, ein wenig wie Bregovic, aber vor allem wie - Zéphyr Combo.

Nach 22 Uhr verlagert sich die Fête d’été nach drinnen: Für alle, die noch mögen, legt in der Cafébar Landhaus ein DJ Musik auf.

 

DSCHANÉ: Andrea Tsoro Panitz (Gesang, Gitarre), Ilsi Muna Ferrer und Lucy Novotnà (Gesang), Caspar Fries (Akkordeon, Bass), Marc Bantelli (Mandoline, Gitarre, Bass, Helikon), Igor Bogoev (Darabuka, Kanna, Davul, Szeibögö = Mundbass)

 

DSCHANÉ: CHANTS TZIGANES

Die „Fahrenden im Herzen“ unterwegs mit neuem Programm

„Loli Phuv – Rote Erde“ heisst das neue Programm von Dschané, das mit frischen, kraftvollen Liedern daherkommt, die Sehnsucht und Lebenslust nie versiegen lassen. Einige dieser neuen Lieder hat Andrea Tsoro Panitz, Gründer und Kapellmeister der Truppe, auf seiner Reise durch Indien getextet und komponiert – an einem Ort, wo die Erde eben rot ist. Neben Reiseeindrücken ist die Sprache eine Quelle seiner Inspiration. Viele Wörter der Zigeunersprache erinnern an nordwestindische Dialekte, so ist „Pani“ sowohl in Romanes als auch in Indien das Wort für Wasser. Neben seinen eigenen Liedern arrangiert Panitz auch traditionelle Romahits auf ureigenste Art. In zwei Jahrzehnten ist so eine Sammlung von verschiedensten Romaliedern entstanden. In den Liedern wird gefeiert, getanzt, gelebt, gereist und nach dem Sinn des Lebens gesucht. Es sind diese Lieder, denen sich Dschané – Fahrende im Herzen – verschrieben haben, und damit ihr Publikum mitreissen und bewegen.