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FAMILIEN PROGRAMM
SO 23.12.07
17.00
20.- / 15.-
Kinder: 10.-
Ab 5 Jahren
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Spiel: Nicole Davi und
Roger Pfyl, Regie: Adrian Meyer, Musik: Stefan Haas, Ausstattung:
Bernadette Meier
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LUKI*JU THEATER: NOAH UND DER GROSSE REGEN
Die uralte Schauergeschichte - eindrücklich, ergreifend und amüsant
Eigentlich ist sie schon grausam, die Geschichte von Noah und seiner Arche. Aber auch eindrücklich und ergreifend. Und amüsant, wenn sie das luki*ju-theater auf die Bühne bringt. Da sind Nicole Davi und Roger Pfyl Erzählerin und Erzähler, Herr und Frau Noah, Löwe und Giraffe in einem. Und Gott dazu. Die beiden streiten, necken und herzen sich, so dass man am Ende vermutet, Gott habe die Welt vor weiteren Fluten verschont, weil er eingesehen hat, dass Streiten halt genau so zum Leben gehört wie die Liebe. Mit dieser Inszenierung bringt das luki*ju-theater dem jungen Publikum auf verspielte und berührende Art ein Stück Kulturgut näher. Ein vorweihnachtliches Stück für Menschen ab 5 Jahren von Franziska Steiof in einer Mundartfassung von Nicole Davi.
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KONZERT
SA 22.12.07
21.00
25.- / 20.-
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JAMIE WONG LI (vocals)
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JAMIE WONG LI
Ein Mix aus Pop, Jazz, Latin & Blues und eine wunderschöne Frauenstimme
Es passiert nicht oft, dass zwei Künstler aufeinander treffen, die ganz ähnliche Sehnsüchte ausdrücken wollen. Die Sängerin Jamie Wong-Li und der Pianist und Produzent Andreas Michel lernen sich im Herbst 2004 kennen. Die Zeit und die Chemie stimmt, als sie beginnen, gemeinsam Songs zu schreiben. Aus dieser intensiven Zusammenarbeit ist ein intimes, stilles und aufrichtiges erstes Album entstanden: „Golden Child“. Pop, Jazz und brasilianische Einflüsse bilden den Rahmen für die 14 Eigenkompositionen. Die eingängigen Melodien und die ehrliche, schlichte Poesie berühren durch ihre Intimität und Einfachheit. Es sind leidenschaftliche Songs mit Melancholie und Tiefe – jedoch immer von einer einzigartigen Versöhnlichkeit getragen. Jamie Wong-Li’s warme und eindringliche Stimme steht im Zentrum der akustischen Arrangements. Neben dem sensiblen Klavierspiel von Andreas Michel unterstützen die erfahrenen Musiker Toni Schiavano (bass), Andy Seidt (guitar), Beat von Wattenwyl (percussion) und Daniel Aebi (drums) diese Musik mit viel Einfühlungsvermögen und Persönlichkeit.
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KONZERT
FR 7.12.07
21.00
25.- / 20.-
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DIE AERONAUTEN:
Olifr (Gesang)
Samuel (Gitarre)
Hipp (Bass)
Roger (Saxofon)
Roman (Trompete)
Dani (Schlagzeug)
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DIE AERONAUTEN
Gepflegter Punkrock aus Zürich und Schaffhausen
Man nennt sie die beste Soul-Punk-Band der Schweiz seit 1291 – tatsächlich gaben die Aeronauten 1991 ihr allererstes Konzert. Sie selbst sehen sich als „älteste Boy-Group der Welt“, die bei ihren bald 700 Auftritten „fast jedes Publikum im Handstreich um die Ecke gekriegt“ hat. Manche meinen, Einflüsse aus Rhythm and Blues, Soul, Ska, Rock’n’Roll, Bossa Nova und Stumpfpunk zu hören. Doch die Aeronauten - ganz dem Schubladendenken zugeneigt - nennen es Punkrock. Ihr Leadsänger Olifr M. Guz ist ein genauer Beobachter und freundlicher Fiesling und gilt als einer der besten Texter der Schweiz. Stilistisch pflegt er den fröhlichen Pessimismus. Die Aeronauten singen die charmanteste Kritik am Bünzlitum. Sie sprechen allen über dreissig aus dem Herzen. „Die Aeronauten zeigen euch, wie man in Würde älter wird. Wenn die jungen Leute heute Vorbilder brauchen, dann genau solche und nur solche“, steht auf ihrer My Space-Seite. „Other“ sagt My Space lakonisch zum Musik-Profil der Aeronauten...
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KONZERT
SA 1.12.07
20.30
25.- / 20.-
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Simon Achermann (Stimme, Gitarre, Concertina, Epinette
des Vosges), Johannes Rösch (Dudelsäcke, Mandoline), Beat
Schenk (Drehleier) und Michael Wilhelm (Cello), visuell unterstützt durch
Clown Ron Dideldum
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GSCHICHTE US DE GYGECHISCHTE
Mani Matter-Lieder einmal anders
Der Berner Troubadour Mani Matter (1936–1972) gilt als der helvetische Liedermacher schlechthin und hat viele beeinflusst. Kein Wunder, waren schon zahlreiche Programme mit Matters Liedern auf Schweizer Bühnen zu sehen. Macht da ein weiteres Matter-Projekt überhaupt Sinn? Ja, durchaus! Die Interpretationen von Achermann, Rösch, Schenk und Wilhelm tönen anders, neu und doch vertraut: Durch die spezielle Instrumentierung bekommen bekannte und weniger bekannte Stücke Mani Matters eine neue Farbe. Matters
Kompositionen harmonisieren phantastisch mit der Bordun-Musik der Drehleier und des Dudelsacks, die das Publikum mit ihren stereotypen Klängen in den Bann zu ziehen vermag. Visuell unterstützt wird das Programm durch den Clown und Traumbauer Ron Dideldum. Seine einfühlsamen, den Stücken angepassten Bilder entführen das Publikum auch optisch in die Welt Mani Matters – und bieten Unterhaltung abseits gängiger Schemen.
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MILONGA
SA 24.11.07
20.30
15.- / 10.-
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MILONGA #14
Tangotanzabend mit Lein Derol & Jorga Alexander
Auch in dieser Kultursaison finden im Kreuz wieder Milongas statt: Lein Derol und Jorga Alexander laden zum 14. Tangotanzabend ins Kreuz. Wie immer sind nicht nur Tango-Cracks, sondern auch -AnfängerInnen willkommen, die beiden GastgeberInnen erleichtern den Einstieg. Es lebe der Tango Argentino!
Einführungen: Di und Do, 20. und 22.11., 19.30 - 21.30, im Kreuzsaal, Anmeldung an tanzen@alexander-derol.ch
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THEATER
FR 23.11.07
20.30
25.- / 20.-
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Rezitation / Performance: Silvia Jost
Live-Musik: Hans Koch
Dramaturgie / Regie: Lorenz Belser
Kostümbild: Božena Čivić
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DAS ERIKA-BURKART-PROJEKT
Über das Paradies, die Katastrophe und die Sprache der Vögel
Sie ist eine Romantikerin im weitesten Sinne: Eine Grenzüberschreiterin, zerbrechlich und extrem, eine Rhapsodin und Sprach-Alchimistin, mit subtilem Hexen-Humor. Sie ist abgrundtief dunkel und zugleich luzid, schneehell. Sie ist Trägerin des Grossen Schillerpreises und hat Jahrgang 1922: Erika Burkart, die grosse alte Dame der Schweizer Lyrik. Gegen die zeitgenössische Feelgood-Kulturhaltung behauptet Frau Burkart: Eine abenteuerliche Sensibilität. Für Katastrophales, aber auch für Paradiesisches.
Um diese abenteuerliche Sensibilität zu erzählen, bedient sich „Das Erika-Burkart-Projekt“ verschiedenster Mittel: Die Schauspielerin Silvia Jost rezitiert nicht nur, sie singt auch, performt und tanzt, und mit in den Dialog tritt der Klang-Forscher und Klarinettist Hans Koch. Erika Burkarts Schreiben wird als gesellschaftliches Projekt verstanden: Wird unter das Mikroskop genommen, vergrössert, untersucht, mit Kontrastmittel versetzt und aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Dabei passiert auch kräftig Theater – Tragödie wie Komödie!
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TANZ
SA 17.11.07
20.30
25.- / 20.-
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NACHTLOS: Katharina Wüthrich, Tanz & Regie, Tinu Hettich, Tanz, Patrick Collaud, Tanz, Marko Hefele, Geige, Ivo Hutzli, Video & Technik
CORVIDEA: Anja Gysin, Tanz, Rita Portmann, Licht
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2 X TANZ, 1 X SOLO: NACHTLOS & CORVIDEA
Tanzperformances von Katharina Wüthrich und Anja Gysin
„Nachtlos“ ist eine Tanz-, Video- und Musikperformance: 3 TänzerInnen, 1 Livemusiker und 1 Techniker sind dem Phänomen der Dunkelheit
auf der Spur: In der Dunkelheit suchen kleine und grosse Geheimnisse Zuflucht. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht der gesellschaftliche sowie der persönliche Umgang mit dem Geheimen. Sehen und nicht sehen. Mit Licht und Dunkel werden verschiedene Sichten erlebbar. Es entsteht eine Landkarte der Nacht mit tänzerischen Begegnungen als Lichtpunkten. Eine verschlüsselte Bewegungssprache, Videobilder und geheimnisvolle Klänge prägen die Atmosphäre der Performance.
„Corvidea“, das neue Solo von Anja Gysin, ist inspiriert durch Krähen und Raben (lateinisch: Corvidea). Ihr physisches Verhalten, aber auch die Mystik und der Aberglauben in Bezug auf die schlauen Rabenvögel beeinflussten das Tanzstück, das eine erweiterte Version einer früheren Kurzfassung ist. Es zeigt die schillernden Federn der Raben in immer wieder neuem Licht. Corvidea – eine tanzende Reise mit einem Wesen, das sich fliegend, fallend, stolzierend durch die Welt bewegt.
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FAMILIEN PROGRAMM
SA 10.11.07
19.00
Ab 8 Jahren
25.- / 20.-
Kinder 10.-
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Spiel: Clo Bisaz, Thomy Truttmann, Charlotte Wittmer, Inszenierung: Adrian Meyer, Ausstattung Bernadette Meier; Musik: Ben Jeger, Lichtkonzept: Edith Szabò
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MAD & BAD & SUTHERLAND
Eine vergnügliche Lektion in Frühenglisch für die ganze Familie
Mad & Bad, zwei ausgewanderte Schweizer, arbeiten auf dem Rummelplatz von New Castle in der Geisterbahn. Als sie ihren Job verlieren, nimmt Miss Sutherland, Englischlehrerin und leidenschaftliche Besucherin der Geisterbahn, die beiden, die kein Wort Englisch reden, in ihre Obhut. Doch die paar Brocken Englisch, die ihnen ihre Schlummermutter beibringt, reichen nicht, um eine Stelle zu finden. Liebeswirren und Eifersucht treiben Mad & Bad & Sutherland schliesslich zurück auf den Rummelplatz. Das gemeinsame Unternehmen des verrückten Trios – eine Mischung aus Schaubude, Geisterbahn und Sprachlabor – wird zum Renner des Rummelplatzes. Mad & Bad & Sutherland: Ein vergnügliches Stück für die ganze Familie übers Fremd sein, die Entdeckung einer andern Kultur und das lustvolle Erlernen einer Sprache.
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THEATER
MI 31.10.07
FR 2.11.07
SA 3.11.07
20.30
25.- / 20.-
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Mit Manuela Biedermann und Judith Niethammer, Regie: Rita Portmann, Produktion: Lovehurts Production und theater pudelskern
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THEATER PUDELSKERN: FIVE FROZEN EMBRYOS
Ein Stück über den Wunsch nach Kindern von David Greenspan
Zwei Frauen warten. Dieses Warten ist so existenziell wie bei „Warten auf Godot“, aber viel vergnüglicher! Sie unterliegen Stimmungsschwankungen – die Hormone... Besonders, wenn die eine nach nebenan gehen darf, ist diese nach ihrer Rückkehr guter Dinge. Die andere nicht. Sie probieren alles, um sich ihren sehnlichsten – hormonbedingten? – Wunsch zu erfüllen. Während des Wartens formulieren sie den Fall von Mark und Diane: Bei deren Scheidung stellt sich die Frage, wer über das Schicksal von den gemeinsamen, eingefrorenen Embryos entscheiden darf.
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THEATER
FR 26.10.07
SA 27.10.07
20.30
25.- / 20.-
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WIEDERAUFNAHME. Mit: Katharina Schneebeli & Andreas Schertenleib, Regie: Hans Gysi, Dramaturgie: Ueli Blum, Choreographie: Salome Schneebeli, Ausstattung: Valérie Soland, Licht: Kurt Andreatta
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SCHERTENLEIB&SEELE: FRAU MANN
Ein Stück über zwei, die zusammenbleiben
Eine Frau und ein Mann, die schon lange zusammen sind, sind zusammen, ohne wirklich zusammen zu sein. Er sagt etwas und meint eigentlich etwas anderes. Sie hört, was er sagt und antwortet darauf. Er ist enttäuscht, dass sie nicht herausgehört hat, was er eigentlich gemeint hat und sagt etwas, was er eigentlich gar nicht sagen wollte. Virtuos reden zwei, die eigentlich zusammen-gehören, aneinander vorbei. Der Mann hält fest, dass er eigentlich gerne allein ist, seit er mit seiner Frau zusammen ist, obwohl er sich nichts sehnlicher gewünscht hat, als mit einer Frau zusammen zu sein, als er allein war. Und die Frau fragt sich, ob sie wirklich den Ersten und den Besten gefunden hat oder nur den Erstbesten. Doch wenn sie zu ihren Musikinstrumenten greifen, gelingt es ihnen, über sich selber zu lachen. Und beim Tanzen kommen die zwei, die oft zusammen sind, ohne zusammen zu sein, wirklich zusammen.
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KONZERT
SA 20.10.07
20.30
25.- / 20.-
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TRIO INTERKONTINENTAL: Jusup Aisaev (Kirgisistan),
Martin Schumacher (Schweiz) &
Abduvali Ikramov (Tadschikistan)
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TRIO INTERKONTINENTAL: A MUSICAL BRIDGE
Kirgisisch-tadschikisch-schweizerische Worldmusic
Einer von da und zwei von dort: Drei Musiker treffen sich zum Dialog – eine Verbindung zwischen den Welten, eine Umsetzung archaischer Melodien mit zeitgenössischen Mitteln, eine improvisierte interkontinentale Kammermusik. „A musical bridge“ heisst die CD, die aus der Zusammenarbeit des Schweizer Klarinettisten Martin Schumacher und dem kirgisischen Musiker Jusup Aisaev (Kniegeige, Langhalslaute, Maultrommel) entstanden ist. Die beiden lernten sich während einer Asien-Tournee der Schweizer Gruppe Kadash kennen, 2004 stiess der tadschikische Perkussionist Adbuvali Ikramov zur Gruppe und aus dem Duo wurde das Trio Interkontinental. Auf der Suche nach Berührungs-punkten und Kontrasten zwischen unterschiedlichen musikalischen Schulen und Konzepten interpretieren die drei Musiker traditionelle zentralasiatische Melodien und Rhythmen, aber auch Schweizer Volksmusik.
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KONZERT
SA 13.10.07
21.00
25.- / 20.-
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MUSH: Sarah Van Jellie (Dogbeat, The Ground) und Nicky Rushton (All Because The Lady Loves)
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MUSH – FRAUENCOMBO AUS NEWCASTLE
Eindringliche Songs. Berührend und betörend.
Mush präsentiert im Kreuz das aktuelle Album "In The Evening" sowie neue Songs, die seit dem CD-Release im letzten Herbst entstanden sind. Der Sound des Frauentrios aus dem nordenglischen Newcastle ist neu und dennoch unverkennbar: eindringliche Songs mit teils dramatischem, teils betörendem Gesang, mit gotischen Trommeln und kabareskem Piano, mit polternder, schwermütiger Gitarre und bedrohlichen Basslinien. Dem lebhaften und verführerischen Liveauftritt von Nicky setzt Sarah ihren respektlosen Humor entgegen. Das Album hat Mush zu dritt aufgenommen, für die
aktuelle Tour durch die Schweizer Clubs sind Sarah Van Jellie und Nicky Rushton allerdings zu zweit unterwegs.
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KONZERT & DISCO
FR 12.10.07
21.00 - 03.00
25.- / 20.-
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THE LOVEBOAT ORCHESTRA: Sebastian Bolli, Gesang, Oliver Roth, Flöte, Lukas Briggen, Posaune, Rita Ekes, Alt-Saxophon, Nathanael Adolf, Bariton-Saxophon, Felix Brühwiler, Gitarre, Thomas Baumgartner, Orgel,Martin Wyss, E-Bass, und Daniel Bolli, Schlagzeug
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DEXTER DOOM AND THE LOVEBOAT ORCHESTRA
Tanzbarer Ska-Jazz & KreuzDisco
Neun professionelle Jazz-Musiker, die mehr machen wollen als nur skandalöse Fahrstuhlmusik, haben sich zum Loveboat Orchestra zusammengeschlossen. Diese „Selbsthilfegruppe“ spielt mit vereinten Kräften und einem übergrossen Mass an Liebe Musik von Ska, Reggea, Jazz, Techno, russischer Folklore bis hin zu Melodien der Film- und Fernsehgeschichte. Dabei ist ihnen vor allem eines wichtig: Das Publikum mit erquickenden Tanzrhythmen in ständiger Bewegung zu halten. Es gehört zu Dexter Dooms Wesen, auf der Bühne sämtliche Regeln und Abmachungen zu brechen und das Publikum in eine Welt musikalischer Extase zu entführen, wo weder Hemd noch Auge trocken bleiben. Mit lautem Geschrei und spastischen Körperzuckungen wird gehuldigt und gefeiert, bis der Schiffsarzt kommt. Und so sprach Dexter Doom von der Kommandobrücke herab: „Oh ihr Völker des Festlandes, ziehet eure Tanzschuhe an, denn es soll gestampft werden.“
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THEATER
FR 5.10.07
20.30
25.- / 20.-
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KNUTH & TUCEK: AUCH DAS NOCH!
Verbal und vokal scharfes Heimatfilmtheater
Das Heimatfilmtheater stellt ein neues Genre in der Welt der Theaterformen dar und wird von seinen geistigen und szenischen Schöpferinnen Nicole Knuth und Olga Tucek in seinen weitgefächerten Spiel- und Erzählmöglichkeiten gepflegt und weiterentwickelt. Mit verbaler und vokaler Schärfe sowie unerschütterlicher Contenance und barbarischer Musikalität porträtieren die beiden Frauen das globale Leben und Treiben im Europa des 21. Jahrhunderts: Wie eine hirtenlose Schafherde lebt die multinationale Familie über den ganzen Subkontinent verstreut und bereitet sich auf die grosse Zusammenkunft vor: Es werden Koalitionen gebildet, Testamente gefälscht und Lippen gespritzt. Der Berner Beamte für Bi- und Trilaterales wird von schaurig-schönen Alpträumen geplagt, der Grossunternehmer bereitet die Planierung der Schweizer Alpen vor, während sich der serbische Zweig der Familie in Wien mit dem Aufbau einer Import-Export-Firma für Balkan-Nutella beschäftigt. Die Schweizer Landes-regierung reist in einem Weidling über die Limmat bachab, der Teufel verführt kleine Mädchen, in Wien schwitzen die Doggen und in Hamburg weint der chinesische Bräutigam. Die tschechische Matriarchin aber, schaut kopfschüt-telnd auf all das emsige Treiben und seufzt verzweifelt: AUCH DAS NOCH!
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KONZERT
SA 29.09.07
21.00
25.- / 20.-
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Everest Records Labelnight mit BlindeKinder (Jonas Kocher & Raphael Raccuia), Mathon (Pete „Aurel“ Leuenberger, Thomas Augustiny & Roger Stucki) und Strotter Inst. (Christoph Hess, Solothurn).
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EVEREST RECORDS LABELNIGHT
Soundscapes von BlindeKinder, Mathon & Strotter Inst.
Das Duo BlindeKinder verarbeitet tönende Fundstücke aus Brockenhäusern, Aufnahmen von öffentlichen Orten und analoge Töne zu einer ironischen, beunruhigenden und schrä-gen Klangwelt. Im virtuosen Spiel mit Tonbandgeräten, Plattenspielern, Mischpulten und akustisch verstärkten Objekten entsteht ein Hin und Her zwischen Ordnung und Chaos, Zufall und Kontrolle. Mathon ist ein Schweizer Bergdorf mit unvergleichlichem Panorama. Der Klangteppich, der an diesem abgeschiedenen Ort entsteht, widerspiegelt die Grösse der einmaligen Berglandschaft, so reflektiert der Tonträger „Muntsulej“ vom März 2006 die Schneelandschaft von Mathon. Strotter Inst. lässt mit manipulierten Lencoplattenspielern live Klangskulpturen entstehen. Dabei spielt der Plattenspieler als Objekt und die optische Nachvollziehbarkeit der Sounds eine wichtige Rolle, denn auch die emotionalen und atmosphärischen Aspekte sollen visuell erlebbar werden.
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KONZERT
DO 20.09.07
SO 23.09.07
DO 20.30
SO 17.00
25.- / 20.-
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Magdi Uhlmann, Christine Stebler, Barbara Scheidegger, Stefanie Ingold, Barbara Ingold, Monika Elsässer, Verena Bucher, Mirjam Andres. Leitung: Thomas Maria Reck
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LIEDSCHATTEN: HOTEL ERIKA
A-capella mit Charme
Acht charmante Frauen aus der Region Solothurn führen in Versuchung und verzaubern mit Melodien aus allen Stilrichtungen. Unter der Leitung von Thomas Maria Reck, Jazz-Sänger aus Basel, singt das Ensemble Liedschatten altbekannte und neue, klassische, romantische, traurige, lustige und freche Lieder - teils a-capella vorgetragen, teils mit Klavierbegleitung von Thomas Reck. Im Kreuz präsentiert Liedschatten das neue Programm "Hotel Erica". Das Hotel Erica liegt nicht am noblen Starnberger See, sondern gleich um die Ecke und zeichnet sich durch eine leicht heruntergekommene Eleganz aus. Während eines Abends an der Hotelbar erfahren Sie alles über bewegende Schicksale, erfüllte Sehnsüchte und begrabene Hoffnungen.
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STRASSENFEST
SA 28.07.07
18.00
am Landhausquai
KreuzDisco bis 3 Uhr
im KreuzSaal
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SOMMERNACHTSFEST
Unter freiem Himmel den Sommer geniessen
Auch diesen Sommer veranstalten Genossenschaft Kreuz, Cafébar Landhaus, Jugendherberge Solothurn, Restaurant Chuz, Aarebar, Spielhimmel, Tribe Music, Cantina del vino und Pittaria wieder gemeinsam ein wunderbar stimmungsvolles Sommernachtsfest auf dem Landhausquai mit grosser Festwirtschaft, Spielanimation und Konzerten mit DSL und Tomazobi. Nachts Discos im Kreuz(Rock) und im Bregger-Haus (100% Disco).
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MILONGA
SA 2.06.07
20.30
15.- / 10.-
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MILONGA #13
Tangotanzabend mit Lein Derol & Jorga Alexander
Mit einer Milonga endet die Kultursaison im Kreuz: Lein Derol und Jorga Alexander laden zu ihrem 13. Tangotanzabend ins Kreuz. Wie immer sind nicht nur Tango-Cracks, sondern auch -AnfängerInnen willkommen, die beiden GastgeberInnen erleichtern den Einstieg. Es lebe der Tango Argentino!
Einführungen: Di und Do, 29. und 31.5., 19.30 - 21.30, im Kreuzsaal, Anmeldung an tanzen@alexander-derol.ch
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KONZERT
FR 25.05.07
20.30
25.- / 20.-
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Thomas Baumgartner, Piano, Ales Koblizek, Altsaxophon, Martin Wyss, Bass, Reto Eisenring, Drums
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THOMAS BAUMGARTNER QUARTETT
Jazz zum Anfassen – Bebop hurra!
Unter der Leitung des charismatischen Solothurner Pianisten Thomas Baum-gartner präsentiert sich ein Quartett junger Musiker, die eines gemeinsam haben: die Liebe zum Bebop. Dieser Jazzstil löste Anfang der 40er Jahre den Swing als Hauptstilrichtung ab und prägt die Jazzlandschaft bis heute. Dass der Bebop selbst 60 Jahre nach der Entstehung nichts von seiner Energie eingebüsst hat, beweisen die vier routinierten Musiker mit viel Leidenschaft: Sie interpretieren Stücke von Jazzgrössen wie Charlie Parker und Thelonious Monk auf ihre ganz eigene Art und Weise: lebendig, witzig, intensiv und spontan. Dabei legen sie besonderen Wert auf ausgedehnte Improvisationen, die Persönlichkeit und Kreativität der einzelnen Musiker ins Zentrum stellen.
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SPOKEN WORD
SA 19.05.07
22.00
Eine Veranstaltung der Solothurner Literaturtage
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Timo Brunke und Kutti MC
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KUTTI MC / TIMO BRUNKE
Spoken Words & A Capella Rap
Auch dieses Jahr ist das Kreuz nicht nur die Festivalbeiz, sondern auch ein Veranstaltungsort der Solothurner Literaturtage: 2 Autoren präsentieren solo Spoken Words und A Capella Rap: Jürg Halter alias Kutti MC (1980 geboren, lebt in Bern) und Timo Brunke (1972 geboren, lebt in Stuttgart).
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THEATER
FR 11.05.07
20.30
25.- / 20.-
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Produktionsleitung: Albi Brunner, Lichtkonzept: Christoph Siegenthaler, Technik: Barbara von Arx und Viola Barreca, Ausstattung: comart, Fotos/Grafik: Christian Mattis
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COMART TOURNEE 07
Die Abschlussklasse der Zürcher Theaterschule zeigt, was sie kann
Spielfreude und ein hohes Mass an Professionalität kennzeichnen die jungen SchauspielerInnen der Theaterschule comart, Zürich. Die diesjährige Diplomklasse ist mit drei ganz unterschiedlichen Bühnenstücken unterwegs: „Les voyages des cadavres“ ist ein vom Ensemble entwickeltes Stück zwischen Farce und Tragödie, inspiriert von einem Kusturica-Film (Regie: Sebastian Dietschi). „Tooor?“ erzählt die verrückte Geschichte eines Champions League Halbfinals in Form eines bewegten Fussballtheaters (Choreographie: Christiane Loch und Silvano Mozzini von Carambole tanz & theater). Zum Abschluss folgt „Concerto grosso“, ein Stück Clownpoesie für acht Individualisten von Viola Barreca und Albi Brunner. Es spielen & bewegen: Thomas Ackermann, Miriam Brand, Reto Bucher, Camilla Gomes dos Santos, Giannina Masüger, Sofia Neukom-Veloza, Dani Schär und Karin Würth.
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KONZERT
FR 4.05.07
SA 5.05.07
20.30
25.- / 20.-
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Barbara Gasser, Cello, und Ben Jeger, Glasharfe, Piano und Cembalo
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GARE - REGARDS
Suite für Barbara Gasser und Ben Jeger
Diese Musik lebt; sie ist nicht makellos glatt, sondern hat Ecken, Kanten, Winkel und Grate. Verschlungene Wege führen zu unerwarteten Ausblicken und hinter mancher Kurve wartet ein Abgrund – oder ein Scherz. Mit sichtlichem Vergnügen lässt sich die Cellistin Barbara Gasser auf Jegers manchmal vertrackte Konstruktionen ein. Überhaupt sind es Entdeckerfreude und Spielwitz, die die beiden verbinden und ihr Zusammenspiel in stetiger Spannung halten. So lassen sie auch die schwierigsten Passagen klar und durchlässig erscheinen und laden die Zuhörer damit ein, ihren Geschichten (und den Geschichten in den Geschichten) zu folgen. Wir gehen mit oder schauen einfach gebannt zu, wie da immer wieder mit Leichtigkeit neue Szenerien entrollt werden. Fast unmerklich führen uns die beiden Instrumente weg von den Fassaden in Räume, die wir vielleicht zu kennen glauben, so jedoch noch nie wahrgenommen haben. Musik, von der man sich verstanden fühlt. (Melchior Prisi)
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DISCO
DI 1.05.07
21.00 - 03.00
15.- / 10.-
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1. MAI-BENEFIZDISCO
Der tanzbare Abschluss der Maifeier
Das Programm der diesjährigen Maifeier: Ab 15 Uhr wie immer Umzug und Volksfest. Die RednerInnen sind dieses Jahr Bea Heim und und Philipp Hadorn, Nationalrats-KandidatInnen der SP. Ab ca. 18 Uhr spielen „Tin Of Beats„ aus Bern Reggae, Ska und Rocksteady.
Von 21 bis nachts um 3 Uhr findet dann die Maifeier ihren tanzbaren Abschluss in der traditionellen 1.-Mai-Benefizdisco im Kreuzsaal.
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MILONGA
SA 28.04.07
20.30
15.- / 10.-
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MILONGA #12
Tangotanzabend mit Lein Derol & Jorga Alexander
Schöne Stimmung und genug Platz zum Tanzen – das zeichnet die Kreuz-Milongas aus. Zum 12. Mal laden Lein Derol und Jorga Alex-ander zu einem Tangotanzabend ins Kreuz. Aber keine Angst: Auch Tango-AnfängerInnen sind willkommen, die beiden GastgeberInnen erleichtern den Einstieg. Es lebe der Tango Argentino!
Einführungen: Di und Do, 24. und 26.4., 19.30 - 21.30, im Kreuzsaal, Anmeldung an tanzen@alexander-derol.ch
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THEATER
FR 27.04.07
20.30
25.- / 20.-
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Von Jean-Claude Danaud, mit Renate Adam, Hanny Gerber & Marianne Tschirren, Regie: Renate Adam & Verena Hoehne.
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OKAY THEATERPRODUKTIONEN: ALL‘ARRABIATA
Eine bitter-scharfe Komödie mit drei Frauen
Ort des Geschehens: ein Park. Im Mittelpunkt: die Witwe. Sie lehrt ihre Geschlechtsgenossinnen weibliche Solidarität und Strategie. Ihr Spezialrezept: Wie wird man am schnellsten Witwe? Die Zutaten zu dieser bitter-scharfen Komödie: 3 Stühle, 3 Frauen, 1 Geheimnis. Die Zubereitung: Makabere Fantasie und einen gehäuften Esslöffel Abstrusität verrühren, mit einer guten Portion Raffinesse, Witz, Überraschung, Tempo und Spannung, genussvoll abschmecken und zugedeckt köcheln lassen. Ergebnis: ein lustvolles, etwas verrücktes Gericht, das mal auf der Zunge zergeht und mal wieder im Hals stecken bleibt.
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TANZ
SO 22.04.07
19.00
25.- / 20.-
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FLAMENCO PURO CON EL CANDIL
Ein ursprünglicher und authentischer Flamencoabend
Die internationale Flamencogruppe el candil präsentiert ihr neues Programm „Flamenco puro con el candil“. Auf hohem technischen Niveau, gepaart mit Bühnenerfahrung, künstlerischer Qualität, Temperament und Ausdruckskraft führt el candil das Publikum durch die Epochen dieses spanischen Kulturgutes. Der aus einer alten Zigeunerdynastie stammende Josele Heredia verkörpert mit seiner Ausstrahlung als Sänger und Gitarrist die alte Volkskunst aufs Eindrücklichste. Im leidenschaftlichen Dialog mit der Tänzerin La Maya zeigt el candil die Entwicklung einfacher, einst im Familienkreis improvisierter Formen bis hin zu hoch professionellen künstlerischen Darbietungen. Begleitgitarren und Perkussion (Lucas González und Enrique del Monte) bereichern die Formation: el candil zündet ein kulturelles Feuerwerk!
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KONZERT
DO 19.04.07
21.00
20.- / 15.-
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CHRISTIAN GIBBS DUO
European Guitar and Cello Explosion Tour with Frank Heer
Der Country-Singer-Songwriter Christian Gibbs gehört zu den herausragenden New Yorker Musikern seines Fachs. Auch von der Musikzeitschrift Rolling Stone wird er gelobt: „Der Songschmid aus Brooklyn geht mit seiner Solo-CD in den Country ... ein countryfizierter Tribut an Bob Dylan und Neil Young, mit einer scharfen steel guitar, mit einem Honky-Tonk-Keyboard und tiefem Gesang über eigensinnige Frauen und das gute alte New York.“ Der „Country-Bruder“ von Tom Waits und Nick Cave spielt normalerweise in einem grossen Country-Ensemble, in der Schweiz ist er aber wie vor einem Jahr im Duo mit Frank Heer unterwegs: Gitarre, Gesang und Cello machen den Sound intimer, aber nicht minder intensiv. Soundbeispiele unter www.myspace.com/cgibbs
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KONZERT
DI 17.04.07
21.00
15.- / 10.-
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Peter Sarbach
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PETER SARBACH: GÄBIG
Der Liedernarr auf Velotour spielt in der KreuzBar
20 neue Lieder sind auf „gäbig“, dem neuen Album, das der Liedernarr Sarbach in seiner Sacoche hat und im April 007 mit einer 30-tägigen Velotour und 30 Auftritten promotet. Sein Manager Götti Brächtu besteht aus Spar- und Prä-judizgründen weiterhin auf dem Dreigangvelo als Fortbewegungsmittel. James Bond und Peter Sarbach haben eine Gemeinsamkeit: Beiden ist Brächtu Götti. Sonst sind sie ziemlich verschieden. Der eine ist z.B. viel ängstlicher – oder haben Sie 007 schon einmal nachts alleine mit dem Velo unterwegs gesehen?
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KONZERT & DISCO
SA 14.04.07
21.00 - 03.00
25.- / 20.-
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Nach dem Konzert KreuzDisco mit König Lü.Q. bis nachts um 3 Uhr.
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HILLBILLY MOON EXPLOSION & KREUZDISCO
Guter alter Rock’n’Roll aus Zürich – stilbewusst und stilsicher
"Stil. Können. Heisse Töne." - "The Hillbilly Moon Explosion sind noch schärfer geworden, die Heuler noch bluesgetränkter, und wenn ich sage Blues, dann meine ich dieses furiose, ungezähmte Tier. (...) Kein Rock'n'Roll-Tanzkurs, sondern pure Lebenslust, Schweiss, Bier, enthemmte Triebe und so fort." schrieb der Züri-Tipp am 10.6.2004 über unsere Zürcher Lieblingsband, die wir gerne wieder ins Kreuz holen. The Hillbilly Moon Explosion: Die stilsichere Wiedererfindung des Rock’n’Roll mit Slapbassist & Leadsänger Oliver Baroni, Frontfrau & Rhythmusgitarristin Emanuela Hutter, Gitarrist Duncan James und Schlagzeuger Luke Weyermann.
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FAMILIEN PROGRAMM
SO 1.04.07
17.00
18.- / 14.-
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Von Susanne Czepl & Jürg Schlachter, Mundartfassung & Produktionsleitung: Rodolfo Meerstetter, Regie & Bühne: Hans Peter Incondi, Spiel: Angélique Rentsch & Daniel Rothenbühler, Grafik: Michel Meerstetter
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THEATER FÜR DEN KT. BERN: DER FROSCHKÖNIG
Ein heiter-vergnügliches Theaterstück für die ganze Familie
Alle kennen das Märchen vom Froschkönig, das von der goldenen Kugel, dem Brunnen, der schönen kugelvernarrten Prinzessin und der Verwandlung des verzauberten Frosches in einen Prinzen erzählt. Aber was passiert, wenn alles für die Aufführung bereit ist, die Schauspieler jedoch nicht erscheinen? Da weiss sich doch ein Ehepaar aus dem Publikum zu helfen und übernimmt spontan die zu spielenden Rollen. Mit Diana und Kari Frösch treten die kleinen und grossen ZuschauerInnen Schritt für Schritt auf die Bühne und erleben mit, wie ein Theater entstehen kann. Und dabei gelingt es den beiden nicht nur, das Märchen ergreifend komisch und zeitgemäss auf die Bühne zu bringen, sondern sie entdecken nebenbei auch noch ihre Liebe neu zu. Ein Stück, an dem Kinder ihren Spass haben und Erwachsene schmunzelnd etliches über das ewig alte Leiden der Liebe wiedererkennen. Ein Stück zum unbeschwert Lachen, aber auch zum Nachdenken.
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THEATER
DO 22.03.07
FR 23.03.07
SO 25.03.07
DO & FR 20.30
SO 19.00
25.- / 20.-
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Mit Monika de la Rey und Jörn Freudenberg, Regie Rita Portmann
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THEATER PUDELS-KERN: WIRKLICH SCHADE UM FRED
Duolog in Ionescos Manier von James Saunders
Mr. und Mrs. Pringle, ein Ehepaar, das seine Ehe längst überlebt hat, erinnert sich an einen gewissen Fred, der ihnen möglicherweise einmal sehr nahe gestanden hat, jetzt aber, da irgendwann einmal von irgend jemandem in zwei Teile geschnitten, tot sein muss. So verbringt es seine Tage: Er geht mit dem längst eingegangenen Hund spazieren, sie träumt von vergangener Leidenschaft. Aber wie war das nun mit diesem Fred ?...
Das Stück des englischen Dramatikers James Saunders ist so unterhaltsam, wie dieser selbst das Leben findet, mal fast absurdes Theater, mal Parodie einer Boulevardkomödie. In seinen tragikomischen Figuren erkennen wir Muster aus unserer Wirklichkeit wieder...
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KONZERT
FR 16.03.07
20.30
25.- / 20.-
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Irina Simoneta - leadvocals, percussion, flute
Andreas Kühnrich - violoncello, guitars, vocals
Marc Rossier - guitars, vocals, dobro, coral sitar, variax
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LITTLE VENUS: VOLCANO
Akustischer Minimalrock mit ausdrucksstarker Frauenstimme
Mit akustischen Instrumenten, praktisch ohne elektronische Effekte, erzeugt das Berner Trio eine überraschende Klangvielfalt. Im Zentrum bleibt aber stets der Song und die Stimme. In den Balladen entsteht eine intime Spannung, die einem aus dem Alltag reisst. Die eigenwilligen Arrangements klingen zeitweise orientalisch, oder auch erstaunlich rockig, wenn das Cello losdrückt. Die Sängerin Irina Simoneta überzeugt durch Intensität und Natürlichkeit, italienischen Charme und eine wunderschöne Stimme. Mit seinem Cello prägt Andreas Kühnrich teils lyrisch virtuos, teils rau erdig den speziellen Sound von Little Venus. Gitarrist und Songschreiber Marc Rossier zaubert ein abwechs-lungsreiches Klangbild. Harte Slides mit dem Bottleneck auf der blechernen Dobro kontrastieren mit seiner filigranen Virtuosität. Little Venus: Akustisch gespielte Rocksongs mit Cello, Gitarre und Frauenstimme. Eine eigenwillige Band mit ungewöhnlicher Besetzung und Songs, die unter die Haut gehen.
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KONZERT
FR 9.03.07
21.00
25.- / 20.-
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MORE EXPERIENCE: Henry Imboden, Bass, Marcel Aeby, Gitarren & Gesang, Marco Brander, Schlagzeug, Perkussion & Backing Vocals
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MORE EXPERIENCE
Probably the best Hendrix coverband in the world
Vor über 35 Jahren am 18. September 1970, ist Jimi Hendrix, einer der einmaligsten und legendärsten Musiker in der Geschichte der populären Musik gestorben. Dass seine Songs aber nach wie vor sehr lebendig sind, beweist die Band More Experience: Nach nahezu 800 Konzerten – darunter Tours mit Noel Redding (Jimi Hendrix Experience), Buddy Miles (Band of Gypsys), Alvin Lee (Ten Years After) und Steve Lukather (Toto) – und zahlreichen TV- und Radioauftritten in ganz Europa feiert das Trio im Jahr 2007 ihr 20 jähriges Jubiläum und erfreut sich dabei einer grossen Fangemeinde. Die Fachpresse bezeichnet More Experience als die wahrscheinlich beste Hendrix-Coverband der Welt! Konzerterfahrungen vom Club bis zum Fussballstadion garantieren eine energiegeladene Show.
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THEATER
MI 28.02.07
FR 2.03.07
SA 3.03.07
20.30
25.- / 20.-
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Mit: Katharina Schneebeli & Andreas Schertenleib, Regie: Hans Gysi, Dramaturgie: Ueli Blum, Choreographie: Salome Schneebeli, Ausstattung: Valérie Soland, Licht: Kurt Andreatta
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SCHERTENLEIB&SEELE: FRAU MANN
Ein Stück über zwei, die zusammenbleiben
Eine Frau und ein Mann, die schon lange zusammen sind, sind zusammen, ohne wirklich zusammen zu sein. Er sagt etwas und meint eigentlich etwas anderes. Sie hört, was er sagt und antwortet darauf. Er ist enttäuscht, dass sie nicht herausgehört hat, was er eigentlich gemeint hat und sagt etwas, was er eigentlich gar nicht sagen wollte. Virtuos reden zwei, die eigentlich zusammen-gehören, aneinander vorbei. Der Mann hält fest, dass er eigentlich gerne allein ist, seit er mit seiner Frau zusammen ist, obwohl er sich nichts sehnlicher gewünscht hat, als mit einer Frau zusammen zu sein, als er allein war. Und die Frau fragt sich, ob sie wirklich den Ersten und den Besten gefunden hat oder nur den Erstbesten. Doch wenn sie zu ihren Musikinstrumenten greifen, gelingt es ihnen, über sich selber zu lachen. Und beim Tanzen kommen die zwei, die oft zusammen sind, ohne zusammen zu sein, wirklich zusammen.
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MILONGA
SA 24.02.07
20.30
15.- / 10.-
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MILONGA #11
Tangotanzabend mit Lein Derol & Jorga Alexander
Schon zum 11. Mal laden Lein Derol und Jorga Alexander zu einer Milonga ins Kreuz. Aber keine Angst: Auch Tango-AnfängerInnen sind willkommen, die beiden GastgeberInnen erleichtern den Einstieg. Es lebe der Tango Argentino! Einführungen: Wegen der Fasnacht ausnahmsweise Mi und Do, 21. und 22.2., 19.30 - 21.30
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KONZERT & DISCO
SA 10.02.07
21.00 - 03.00
25.- / 20.-
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Em en eM: Marc Hayoz, Thomas Leiser und René Pilloud
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EM EN EM: SUGERGIRLS SUPERPOP (CD-TAUFE)
Mit Roland Pancroc & die Dachterrassensiedlung & Super 8 Disco
Tief in den billigsten Analogsynthisizern finden sich die Wurzeln von Em en eM. Kultige E-beats mischen sich mit verzückten Klängen und melancho- agressi-vem Singsang. Das Trio mit Marc Hayoz, Thomas Leiser und René Pilloud schafft es immer wieder, das Publikum in eine sexy-erotisierende Klangdecke zu hüllen. Die Texte huldigen dem Doktor-Sommer-Team und sind durchaus von tiefer Sinnlosigkeit geprägt. Support erhält diese Em en eM-Plattentaufe von Roland Pancroc und die Dachterassensiedlung (Retro, Elektroprogr).
Anschliessend Super 8 Disco mit Los Rancheros bis nachts um 3 Uhr.
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KONZERT
FR 2.02.07
20.30
25.- / 20.-
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Text und Musik: Esther Hasler
Regie: Angela Buddecke
Kostüm: Inge Gill Klossner
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ESTHER HASLER: KÜSS DEN FROSCH!
Eine Frau, ein Klavier und 17 Chansongs
"Küss den Frosch!" von Esther Hasler ist ein verspieltes, facettenreiches Chansonprogramm zwischen "Comme il faut" und Nonchalance über Verwandlung, Entwicklung und Metamorphose. Im Zentrum stehen widersprüchliche Existenzen, menschliche Höhenflüge und Abgründe. Die bewegten Geschichten, erzählt, gespielt und besungen, drehen sich um seelische Prozesse, um Innen und Aussen, Licht und Schatten, kurz: die Condition Humaine. Die Texte und Chansons sind aus dem prallen Leben gegriffen. Skurril, poetisch, lebensfroh, heiter, bissig, melancholisch. Küsse sind berauschend, Überaus genussreich, grauenvoll aber nahrhaft, ansteckend, ja zuweilen krankmachend, zärtlich und beglückend. Drum: Küss den Frosch!
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THEATER
FR 12.01.07
SA 13.01.07
SO 14.01.07
FR & SA 20.30
SO 17.00
25.- / 20.-
Kinder: 10.-
Ab 6 Jahren
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NINA THEATER: DAS FEST!
Ein Konzert mit viel Theater (Uraufführung)
Die neuste Produktion des NiNA Ensembles ist eine Art modernes Märchen von den Bremer Stadtmusikanten: "Das Fest!" dreht sich um die Geschichten von vier Musikern, die als Brotverdienst auf fröhlichen Hochzeiten und lärmigen Geburtstagsfeiern zum Tanz aufspielen und nun vor der herausfordernden Aufgabe stehen, ihr erstes richtiges Konzert zu bestreiten. Schwierig genug vor einem Publikum, das schweigend und aufmerksam zuhört. Und dann auch noch ohne Giacomo, den charismatischen Teufelsbratscher, der sie just an diesem Abend im Stich lässt und einfach nicht erscheint. Zwischen Tangos, Walzern und Tziganes rollen die vier Musikanten vor den Zuhörern notgedrungen ihre eigene Bandbiografie auf und spinnen eine komödiantische Fabel über Individualisten im Spannungsfeld von Schicksal und Glück, Dur und Moll. Ein Konzert mit viel Theater für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren.
Mit: Reto Baumgartner (Perkussion), Ueli Blum (Akkordeon), Roli Kneubühler (Violine) und Franziska Senn (Kontrabass). Musik von Albin Brun. Regie: Adrian Meyer und Ueli Blum nach einer Idee des Ensembles.
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KONZERT
SA 6.01.07
21.00
20.- / 15.-
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SIGURD: DOPPELGÄNGER
Indie-Rock aus Lausanne
Seit ihrer Kindheit sind Mathieu Urfer und Sébastien Altevogt Freunde - sie waren aber auch die Hälfte von Chewy, einer Band mit internationalem Renommee. Nach Touren durch Europa, Japan und die USA, Aufnahmen in Weltklassestudios mit den besten Produzenten und der Auflösung von Chewy überdachten sie ihre Beziehung zur Musik. Sie entschieden, dass Mathematik in ist, dass Rock in ist und dass eingängige Chörli in sind. Der Rest war für sie out. Ihre Musik führt ein und man wird konfrontiert mit einer umwerfenden Dynamik, einem schwarzen Soundplaneten, einer Explosion anarchistischer Riffs, süssem Gesang und bildgewaltigen Songtexten. Sigurd dringen tief in die Gefilde ein, die mit ihrem limitierten Line-up zu erreichen sind: Ein Orgel-Fuss-Bass, gespielt von orgasmischen Sänger-Gitarristen, plus ein elektronisches Schlagzeug, gespielt von einem verrückten Drummer. Originell, neu und frisch: Sigurd tönt nicht wie Bekanntes, aber dieses Duo macht einfach grossartige Rocksongs.
Mathieu Urfer: Gitarre, Gesang, Hammond-Bass, Sébastien Altevogt: Drums, Glockenspiel
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DISCO
MO 1.01.07
21.00 - 03.00
2.- bis 12.-
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NEUJAHRSDISCO
Tanzend das Neue Jahr beginnen
KreuzKultur wünscht allen viel Glück und alles Gute für 2007. Auch in dieses neue Jahr startet das Kreuz mit Würfelglück und der traditionellen Neujahrsdisco - den Soundtrack zum Neuen Jahr liefern die beiden Resident DJs Mister P. (80er und 90er Jahre) und Willy the Kid (Retrosounds).
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