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STRASSENFEST
SA 31.07.10
ab 18.00
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SOMMERNACHTSFEST
Unter freiem Himmel den Sommer geniessen
Der Sommer ist Open air-Zeit: Schön ist es, Kultur für einmal draussen unter
freiem Himmel zu geniessen. Eine hervorragende Gelegenheit dazu bietet das
Sommernachtsfest, das am 31. Juli auf dem Landhausquai steigt. Dieses
wunderbar stimmungsvolle Strassenfest zwischen Kreuz und Solaare mit grosser
Festwirtschaft, Spielanimation und Konzerten wird von den Betrieben am
Landhausquai veranstaltet. Das Programm: Ab 19.30 Uhr spielt die
Solothurner Band Tabula Rasa auf der Bühne an der Aare Funk und Rock. Um
21.00 Uhr ist dann das Clochard Deluxe Orchestra aus Bern an der Reihe und
präsentiert einen Mix mit Polkas, Rock und Klezmer aus Osteuropa und dem
Balkan. Nach den Konzerten startet um 23.00 Uhr im KreuzSaal eine
schweisstreibende Disco...
Am 1. August gibt's ab 7.30 Uhr einen Brunch vor der Jugendherberge und ab
18.00 Uhr eine helvetische Festwirtschaft zur Feier der Eidgenossenschaft.
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KONZERT
DO 27.05.10
20.30
25.- / 20.-
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BELMONDO: Philippe JeanRichard (voc),
Olivier JeanRichard (g), Mirco Koch (g), Matthias
Hammer (b), Urs Alber (dr)
C. GIBBS (voc, g) (Bild), Kristin Mueller (dr, voc) und Frank
Heer (b, cello, kb)
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BELMONDO & C. GIBBS
Gute Musik aus Solothurn und Brooklyn, NYC
Es ist ja nicht das erste Mal, dass Belmondo im Kreuz auftritt – und auch
Christian Gibbs steht nicht das erste Mal auf der Bühne von KreuzKultur. Aber
es ist das erste Mal, dass die fünf Solothurner Überzeugungstäter im
Vorprogramm von C. Gibbs auftreten. „Belmondo“ ist, nicht übertrieben, Musik
aus einer guten Welt. www.myspace.com/belmondoch
C. Gibbs, der Gitarrist aus Brooklyn, ist seit Jahren der
Schweiz verbunden, wo er eine begeisterte Fangemeinde und enge
Freundschaften pflegt. Mit „Medicine Bag“ auf Noi Recordings manifestiert sich
diese schweizerisch-amerikanische Freundschaft nun in Form von elf neuen
Songs, zwei Videoclips und einer CH-Tournee. Die neuen Lieder knüpfen
musikalisch an die Bruchstellen einer langen Karriere an: Der Titelsong zum
Beispiel ist im Kern nichts anderes als eine Blues-Variante. Doch Gibbs
vergrössert die rostigen Riffs zu groovender, mitreissender Rockmusik im
Grossleinwandformat. Wohnzimmer-Stadionrock für Leute, die keinen
Stadionrock mögen, denn es ist kein ausgeschmirgeltes Album. Viel-leicht
sogar sein sperrigstes, sein lautestes und leisestes Album zugleich. Sein
lustigstes und zornigstes. Aber C. Gibbs (laut Züritipp die optische Knuddel-
Version von Lou Reed) offenbart darin seine bisher vielleicht persönlichste und
überraschendste Songsammlung. Ein grossartiges Album für Neueinsteiger wie
Fans – live zu erleben im Kreuz!
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MATINEE
SO 16.05.10
11.00
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KOBAL: Jochen Baldes (ts, ss, acl), Michael Gassmann (tp), Michael Bucher (git),
Thomas Bauser (ham), Dominic Egli (dr) und Nicolai Kobus (Text & Stimme).
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KOBAL: ACH ANNA
Solothurner Literaturtage im Kreuz - Jazzmatinee
Zwei Veranstaltungen der Solothurner Literaturtage finden im Kreuz statt - die
zweite am Sonntag als Matinee: In einem grossen Wurf hat der Zürcher
Saxophonist und Arrangeur Jochen Baldes den mehrfach ausgezeichneten
Gedichtzyklus „Ach Anna. Seufzerkalendarium“ des Hamburger Dichters Nicolai
Kobus zur abendfüllenden Suite auskomponiert. Weit gespannte, mehrstimmige
Melodiebögen in filigranen Arrangements konturieren Improvisationsräume klar
und gestalten sie dennoch offen. Sie schaffen eine ideale zweite Lebenswelt für
die traditionsgesättigten, hochironisch elaborierten, aber mit handfestem Pathos
bodennah gehaltenen Texte. Nicolai Kobus selbst gibt seinen Arbeiten die
Stimme – als Literat in einem hochkarätig besetzten Jazz-Quintett.
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LESUNG / KONZERT
FR 14.05.10
18.30
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TITTANIC GOES SOLOTHURN
Solothurner Literaturtage im Kreuz
Zwei Veranstaltungen der Solothurner Literaturtage finden im Kreuz statt - die
erste am Freitag: TITTANIC ist eine Autorinnenreihe, die 2005 von Sandra
Künzi und vom Tojo Theater Bern gegründet wurde und sich inzwischen zum
Quotenknüller entwickelt hat, der weit über Bern hinaus bekannt ist. Sandra Künzi
programmiert Tittanic mit hemmungloser Leidenschaft: Sie lädt jeweils zwei bis
drei Autorinnen sowie eine kleine Band ein. In einer ad hoc
zusammengestellten Dramaturgie wechseln sich Textdarbietungen und
Livemusik ab. Es ist die Mischung von Trash und Präzision, die den Charme
von Tittanic ausmacht. An der Solothurner Ausgabe von Tittanic lesen Stefanie
Grob, Susi Stühlinger und Sandra Künzi, für die Musik sorgt das Zürcher Duo
Sibylle Aeberli/Suzanne Zahnd.
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KONZERT
MI 12.05.10
20.30
25.- / 20.-
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LUUMU: Adina Friis (Klavier, Gesang), Gianluca
Giger (Bass) und Thomas Blanchat (Schlagzeug)
THE BOWMANS (Bild): Sarah Bowman (Gesang, Gitarre) und,
Claire Bowman (Gesang)
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LUUMU & THE BOWMANS
Jazz, Folk und lyrischer Pop aus Solothurn und New York
Das junge Trio Luumu der Solothurnerin Adina Friis (Klavier, Gesang) mit
Gianluca Giger (Bass) und Thomas Blanchat (Schlagzeug) hat sich vor kurzem
zusammengetan, um Adinas Kompositionen und Lieder zu interpretieren. Die
Musik des Trios bewegt sich zwischen Jazz, Folk und lyrischem Pop, klingt mal
nach leiser Klaviermusik, mal düster, mal laut und widerspenstig und dann fast
ein wenig nach Karussellmusik, während die Texte melancholisch,
hinterfragend oder sehnsüchtig daherkommen. Das Zusammenspiel aus Musik
und Text lässt Raum für lange Instrumentalteile und schwebende Klänge und
nimmt das Publikum mit auf eine Reise…
www.mx3.ch/artist/adinafriis
Die Bowmans gehören nach wie vor zu den gefragtesten Musikerinnen der
New Yorker Szene: Im Januar waren sie „Artists of the week“ im renommierten
Club „The Living Room“. Die Zwillingsschwestern aus Iowa sind von ihren
letzten beiden Auftritten im Kreuz noch in bester Erinnerung: Ihre Songs
zwischen Folk, Pop und klassischer Musik bestehen vor allem aus
Harmoniegesängen, die aus einer Kehle zu kommen scheinen. Dazu kommen
eine akustische Gitarre, ein wenig Perkussion, manchmal ein paar Pianotupfer.
Ihre Musik ist ein Mix aus Amerikana, modernem Singer-Songwriting und
Indie-Folk.
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KONZERT
FR 7.05.10
20.30
Cafébar Landhaus
Freier Eintritt, Kollekte
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PAUL UBANA JONES (NZ)
Der legendäre Bluesmusiker
Wo Blues, Folk, Pop, Jazz und African Roots Music sich treffen, da ist Paul
Ubana Jones musikalisch zu Hause. Auch sonst ist dieser aussergewöhnliche
Gitarrist und expressive Sänger mit unglaublicher Stimme ein Weltenbürger:
Geboren in London als Sohn einer Engländerin und eines Nigerianers begann
er als Elfjähriger Gitarre zu spielen, studierte dann Gitarre und Cello und
entwickelte seinen ureigenen Stil. In den späten 70er Jahren zog er in die
Provence und tourte durch Europa, Afrika und Nordamerika. Seit Ende der 80er
Jahre lebt er mit seiner Familie in Neuseeland. Während drei Jahrzehnten
konzertiert er nun rund um den Globus und hat sieben Alben aufgenommen.
Ohne Zweifel gehört dieser „Jimi Hendrix der Akustik-Gitarre“ zu den ganz
Grossen. Die neuseeländische „Dominion Post“ schrieb zu einem Konzert von
Paul Ubana Jones, Patti Smith und Bob Dylan in Wellington: „Paul Ubana
Jones‘ gefühlvolle, inbrünstige Stimme, sein versiertes Gitarrenspiel und sein
Enthusiasmus vermochten an diesem Abend am meisten zu begeistern“.
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DISCO
SA 1.05.10
21.00 - 03.00
15.- / 10.-
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GIORGIO TUTI (Präsident des SEV)
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1. MAI-BENEFIZDISCO
Der tanzbare Abschluss der Maifeier
Das Programm der diesjährigen Maifeier: Ab 15 Uhr wie immer Kundgebung mit
Start beim Gewerbeschulhaus und Solifest zwischen Kreuz und Jugi. Nach dem
Auftritt der kurdischen Volkstanzgruppe sprechen dieses Jahr Giorgio Tuti
(Präsident des SEV) und VertreterInnen aus dem 1. Mai-Komitee Solothurn. Am
Strassenfest mit grosser internationalistischer Festwirtschaft präsentiert die Band
„Glass Onion“ ab 18 Uhr Beatles-Covers. Von 21 bis 3 Uhr findet dann die
Maifeier ihre tanzbare Fortsetzung in der traditionellen 1.-Mai-Benefizdisco im
Kreuzsaal.
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THEATER
FR 30.04.10
20.30
25.- / 20.-
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COMART-TOURNÉE mit den 13 AbsolventInnen der Abschlussklasse,
Produktionsleitung: Albi Brunner, Lichtkonzept: Christoph Siegenthaler,
Technische Betreuung: Viola Barreca & Cédric Waldburger, Foto: Christian Mattis.
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COMART-TOURNÉE 2010
Die Abschlussklasse der Zürcher Theaterschule zeigt, was sie kann
Auf ihrer Tournée zeigen die AbsolventInnen der Comart drei Stücke: Mit
„What about Shakespeare ?“ (Idee und Regie: Enzo Scanzi) durchstreifen sie
raubeinig, barsch, musikalisch voller Liebe und Herzensleid die grossartige
Welt von Shakespeare. Ist das nicht Illyrien, das sagenumwobene kleine
Land? Der Narr aus „King Lear“? Die Viola aus „Was ihr wollt“? „Schneewittchen
und die drei toten Schweinchen“ (Idee und Regie: Oscar Sales Bingisser) ist
ein Stück für zwölf SerienschauspielerInnen und eine Putzfrau, das in einem
Aufenthaltsraum im Nirgendwo zwischen leeren Gänge und abgewetzten
Aufnahmestudios spielt. Und in der Luft tanzt ein letzter, kleiner, sterbender
Traum. „First step“ (Choreographie/Regie: Denise Lampart & Albi Brunner)
schliesslich vermittelt Studioatmosphäre und einen Hauch von Broadway. 13
bewegte ProtagonistInnen, versunken in die Klänge und Rhythmen
atemberaubender Klaviermusik, tauchen ein in ihre persönliche Interpretation.
Das ist Bewegungstheater zum Anfassen: poetisch, kraftvoll und
ausdrucksstark!
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COMEDY
MO 26.04.10
20.30
25.- / 20.-
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LUMO mit Robert Stofer, Thomas
Laube, Markus Schrag und Gästen -
Auftrittswillige melden sich bei
hellundschnell@gmx.ch.
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LUSTIGER MONTAG #15
Comedy, Varieté und Open Stage
Auf der offenen Bühne des Lustigen Montags bekommen 4 bis 6
GastkünstlerInnen oder -gruppen für zehn Minuten eine „Carte Blanche”.
Künstler, Artistinnen, Clowns, Komikerinnen, Performer, Poetinnen, Musiker und
Komödiantinnen zeigen, was sie können. Durch die Abende führt die bewährte
LuMo-Crew. Die Crew sorgt
für den Rahmen um die verschiedenartigen Auftritte der Gäste und für den
reibungslosen Ablauf des Abends. Nach wie vor gleicht kein Lustiger
Montag dem anderen, keiner geht wie geplant über die Bühne, aber alle sind
abwechslungsreich, überraschend – und natürlich lustig.
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THEATER
DO 8.04.10
SA 10.04.10
SO 11.04.10
20.30 / So 19.00
25.- / 20.-
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RIO NEGRO: Uraufführung mit Hanspeter Bader in einer Fassung von Christian
Haller, Regie: Walter Küng, Ausstattung: Madeleine Lehmann
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HANSPETER BADER: RIO NEGRO
Ein Theatersolo nach der Mundarterzählung von Ernst Burren
Beat erwartet den Besuch von Lilian. Er möchte sie für eine Reise an den Rio
Negro begeistern, die er selbst schon mal gemacht hat. Die Erinnerungen an
diese Reise mischen sich mit Zukunftsperspektiven und alten Geschichten aus
seinem Bekanntenkreis. Doch die Flucht in die exotische Amazonaslandschaft
löst keine Probleme, die es tagtäglich im zwischenmenschlichen Bereich zu
bewältigen gilt. Ein Stück über das Warten auf das Leben und das Verpassen
von Möglichkeiten. – Ernst Burren schafft beklemmende Alltagsbilder, in denen
die Sprache wie eine dünne Haut über der Ratlosigkeit, der Trauer und der
Verzweiflung liegt. Und es wäre zum Weinen, wenn es nicht so unglaublich
komisch wäre. Die grossen Dinge des Lebens hocken nun einmal in den
erbärmlichsten Banalitäten des Alltags.
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COMEDY
MO 29.03.10
20.30
25.- / 20.-
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LUMO mit Eveline Dietrich, Robert Stofer, Thomas
Laube, Markus Schrag und Gästen -
Auftrittswillige melden sich bei
hellundschnell@gmx.ch.
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LUSTIGER MONTAG #14
Comedy, Varieté und Open Stage
Auf der offenen Bühne des Lustigen Montags bekommen 4 bis 6
GastkünstlerInnen oder -gruppen für zehn Minuten eine „Carte Blanche”.
Künstler, Artistinnen, Clowns, Komikerinnen, Performer, Poetinnen, Musiker und
Komödiantinnen zeigen, was sie können. Durch die Abende führt die bewährte
LuMo-Crew. Neu dabei ist die Clownin und Komödiantin Eveline Dietrich, die als
"LuMo-Stiftin" Cindy Lauper ihre Lehre beim Lustigen Montag begonnen hat und
derart motiviert auftritt, dass sie allen anderen die Schau stiehlt. Die Crew sorgt
für den Rahmen um die verschiedenartigen Auftritte der Gäste und für den
reibungslosen Ablauf des Abends. Nach wie vor gleicht kein Lustiger
Montag dem anderen, keiner geht wie geplant über die Bühne, aber alle sind
abwechslungsreich, überraschend – und natürlich lustig.
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GESPRÄCH
SO 21.03.10
20.30
15.- / 10.-
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Andreas Schertenleib spricht mit MAX AMICHAI HEPPNER über dessen Geschichte, das Buch „I Live in a Chickenhouse“ und das Stück.
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GESPRÄCH MIT MAX AMICHAI HEPPNER
Über seine Geschichte, das Buch „I Live in a Chickenhouse“ und das Stück
Max Amichai Heppner (*1933) wanderte 1946 als Überlebender des
Naziregimes mit seiner Mutter in die USA aus, wo er bis heute lebt. Von 1965
bis 1994 arbeitete er für das U.S. Department of Agriculture im Bereich
Öffentlichkeitsarbeit. Nach seiner Pensionierung widmete er sich als Autor,
Filmemacher und Publizist seiner eigenen Familiengeschichte und der
Geschichte des Holocaust. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei bis
heute die Vermittlungsarbeit und geschichtliche Bewusstseinsbildung für ein
junges Publikum. 2007 veröffentlichte Heppner unter dem Titel „I Live in a
Chickenhouse“ die Geschichte seiner Flucht vor den Nazis und seiner
Emigration in die USA – ausgehend von zahlreichen Zeichnungen, die er als
Junge angefertigt hat.
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THEATER
MI 17.03.10
FR 19.03.10
SA 20.03.10
SO 21.03.10
20.30 / So 17.00
25.- / 20.-
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SCHERTENLEIB&SEELE: Text & Spiel: Andreas Schertenleib, nach dem Buch „I Live in a Chickenhouse“ von Max Amichai Heppner, Inszenierung: Beatrix Bühler, Ausstattung: Valérie Soland, Licht: Roli Kneubühler, Oeil extérieur: Ueli Blum. Foto: Urs Amiet.
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ICH WOHNE IN EINEM HÜHNERHAUS
Überlebensgeschichte eines Kindes – ein Projekt von Schertenleib&Seele
Amichai ist ein Überlebender des Holocaust. Andreas ist Schauspieler. Er lernt
Amichai und seine Geschichte kennen. Es ist die Geschichte von Max. Max ist
acht, als er aus Amsterdam fliehen muss. Max und seine Eltern verstecken
sich bei der Bauernfamilie Janssen im Hühnerhaus. Die Bauernkinder sagen,
Max sei ein Hundename. Also will Max Frans heissen. Drei Jahre lang wohnt
Frans in diesem Hühnerhaus. Die Familie übersteht alle Razzien. Nach der
Befreiung ist nichts mehr wie es war. Der Vater von Max stirbt. Die Mutter hat
kein Geld, keine Arbeit, keine Wohnung, keine Möbel. Freunde und Verwandte
sind verschwunden. Die Mutter wandert mit Max nach Amerika aus. Lange
verschweigt Max seine Geschichte. Dann wählt er einen neuen Namen:
Amichai. Amichai ist ein hebräischer Name und bedeutet „Mein Volk lebt“.
Amichai schreibt seine Geschichte auf. 2007 erscheint das Buch „I Live in a
Chickenhouse“. Andreas entdeckt das Buch bei Liora, der Tochter von Amichai.
Er liest das Buch und lernt Amichai kennen. Jetzt erzählt Andreas die
Geschichte von Max und die Geschichte, wie diese Geschichte zu ihm
gekommen ist.
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FAMILIEN-PROGRAMM
SO 14.03.10
17.00
22.-/Kinder: 16.-
Reservation:
031 941 11 40
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DER KLEINE MUCK mit Miriam Jenni, Angélique Rentsch, Jost Krauer, Daniel Rothenbühler und Walter Stutz. Regie: Arlette Zurbuchen. Musikalische Leitung: Angélique Rentsch. Kostüme: Pia Muheim. Produktionsleitung: Hans Peter Incondi.
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THEATER KANTON BERN: DER KLEINE MUCK
Eine Geschichte aus 1001 Nacht für alle Menschen ab 6 Jahren
Mukrah ist ein Junge aus dem Orient. Von allen wird er nur „Kleiner Muck“
gerufen, denn er ist klein und bucklig. Als sein Vater stirbt, beschliesst er, in
die Welt hinaus zu ziehen und das Glück zu suchen. Auf seinem Weg durch die
weite Wüste begegnen ihm viele Abenteuer. Er findet einen Zauberstock und
Zauberpantoffeln, mit denen er fliegen kann. Das Märchen verbindet die ferne,
exotische Welt des Orients mit den Erfahrungen des Erwachsenwerdens. Der
kleinwüchsige Mukrah begegnet der Welt auf gleicher Augenhöhe wie die
Kinder. So können er und die kleinen Zuschauer die Abenteuer erster eigener
Lebenserfahrungen gemeinsam erleben. Muck erzählt von einer
phantastischen Reise durch den Orient. Eine zeitlose Parabel auf die wahre
Bedeutung von Freundschaft.
Wilhelm Hauffs Erzählungen sind nicht „kindertümelnd“ naiv und haben bis
heute nichts an Kraft und Farbigkeit verloren. Tatjana Rese hat aus dieser
1001-Nacht-Geschichte eine wunderbare Theaterfassung geschrieben. Das
Theater Kanton Bern entführt die jungen Zuschauer mit märchenhafter Poesie
und Musik in die orientalische Welt des kleinen Muck und präsentiert die
tiefsinnige und doch leicht verständliche Geschichte auf humorvolle Weise.
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KONZERT
FR 12.03.10
21.00
25.-/20.-
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RETO BURRELL (voc, g), Ewald Heusser (g), Tobias Bachmann (b), Chris Heule (org, p), Tom Schenker (dr)
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RETO BURRELL: GO
Der Singer/Songwriter mit Band und Patrick Jonsson als Support
Wirtschaftskrisengejammer? Im Selbstmitleid zerfliessen? Er schont seine
Stimme für Besseres. Reto Burrell ist ein Macher und sein hoher musikalischer
Output ist bewundernswert. Der Schweizer Singer/Songwriter mit
amerikanischen Wurzeln schaut vorwärts und was er anpackt, das macht er mit
viel Leidenschaft und Optimismus. Bezeichnenderweise heisst seine neuste
Scheibe „GO“. Der musikalische Tausendsassa ist nicht nur Musiker und
Singer/Songwriter, sondern auch ein gefragter Produzent und neuerdings
Mitinhaber des Musik-Labels Echopark Music. Nach zwei Modern-Rock-Alben
verspürte Reto das Verlangen, wieder auf Solopfad zu schreiten. Mit Gitarre
und seinen Liedern folgte er seinen amerikanischen Wurzeln. Nach einem
längeren, kreativen Aufenthalt in Los Angeles und Nashville ist er zurück aus
den Staaten mit seinem neuen Album „GO“ im Gepäck. Begriffe wie roh, erdig,
live und hautnah beschreiben die Songs auf dem neuen Album am besten. In
seinen Texten spielt Reto Burrell auf der Sonnenseite des Lebens
Schattentheater mit abgründigen Ansätzen, aber immer mit einem Funken
Hoffnung.
www.retoburrell.net
Support erhält er von Patrick Jonsson, der die Melancholie Skandinaviens mit
dem Soul und Rock der amerikanischen Rockkultur verbindet. Seit über 10
Jahren schreibt und singt der Singer/Songwriter Jonsson mit einer
Leidenschaft, die nicht auf Chartplatzierungen fixiert ist. Jonsson erzählt
Geschichten und will berühren...
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KONZERT / FAMILIEN-PROGRAMM
FR 5.03.10
SO 7.03.10
FR 20.30 SO 17.00
25.-/20.-
Kinder: 10.-
2x PREMIERE
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SBAMSBAMPHONIE mit Barbara Gasser, Cello & Stimme (Regie: Astride Schlaefli) //
Kinderprogramm mit Barbara Gasser und Rahel Wohlgensinger, Puppenspiel
(Regie: Simon Engeli, Bühne: Tim Schaefer). Produktion: Sandra Rupp Fischer.
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BARBARA GASSER: SBAMSBAMPHONIE
Ein Klangkarussell mit Cello & Stimme – 1x für Erwachsene, 1x für Kinder
Barbara Gassers Sbamsbamphonie feiert gleich 2x Premiere: Am Freitag in der
Version für Erwachsene, am Sonntag für Kinder. Das Programm für Cello &
Stimme am Freitag ist eine facettenreiche Zusammenstellung von Werken aus
dem 20. Jahrhundert und einer neuen Komposition von Ben Jeger. Barbara
Gasser lotet die verschiedensten Klangsprachen des Cellospiels aus. Mit jedem
Stück präsentiert sie eine neue Ausdrucksform, mal lyrisch umspielt, mal
singend gestrichen, gläsern getanzt, auf dem Cello getrommelt oder gar
gewagt in den Raum geschrien. Sbamsbamphonie – eine fein inszenierte,
lustvolle Stunde Musik.
Am Sonntag spielen Barbara Gasser und die
Puppenspielerin Rahel Wohlgensinger das Kinderprogramm für Cello & Hund.
Der Hund erzählt, wie es ihm ergeht mit einer Cellistin an der Leine, und das
Cello zeigt, wie verschieden es klingen kann. Mal singt’s, mal kratzt’s, mal
dreht es sich gläsern im Kreis und wenn es dann noch trommelt und schreit, ist
endgültig fertig mit dem ruhigen Schlaf des Hundes.
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TANZTHEATER
FR 26.02.10
SA 27.02.10
20.30
25.-/20.-
PREMIERE
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TANZANJA: Idee/Performance: Anja Gysin,
Auge von Aussen: Marion Rothhaar, Lichtdesign: Fiona Zolg, Tontechnik:
Konrad Kocher
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TANZANJA: ON THE EDGE OF TIME
Ein Tanztheater-Solo von und mit Anja Gysin
Von hier nach da und von da nach dort. Es gibt kein Halt, kein Entrinnen. Das
Spannungsfeld zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist immer
gegenwärtig. „On the edge of time“ ist eine Melancholie über die
Vergänglichkeit des Lebens im Jetzt und der stillen Hoffnung auf die Zukunft.
Die Solothurner Tänzerin und Performerin Anja Gysin öffnet sich in ihrem
neuen Tanztheater-Solo dem Werden und Vergehen und macht sich auf die
Suche nach dem Moment, der dazwischen liegt. Dies fordert die totale Hingabe
der Tänzerin an das Jetzt. Die Vorfreude wird zum erlebten Moment und
verflüchtigt sich zu Erinnerungen. On the edge of time: ein stündiges
Zeitfenster in der steten Entwicklung und Veränderung im Tanz des Lebens.
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COMEDY
MO 22.02.10
20.30
25.- / 20.-
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LUMO mit Eveline Dietrich, Robert Stofer, Thomas
Laube, Markus Schrag und Gästen -
Auftrittswillige melden sich bei
hellundschnell@gmx.ch.
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LUSTIGER MONTAG #13
Comedy, Varieté und Open Stage – Start der 5. Staffel
Auch 2010 ist der letzte Montag im Monat wieder lustig. Das Konzept des lustigen
Montags bei KreuzKultur verändert sich nicht: 4 - 6 GastkünstlerInnen oder -
gruppen bekommen für zehn Minuten eine „Carte Blanche”. Die Lust am Humor
und die Freude am Experimentieren mit künstlerischen Konzepten verbinden die
verschiedenen Gäste des LuMo. Eine Veränderung gibt es hingegen bei der
bewährten LuMo-Crew, die durch die Abende führt: Die Komödiantin und Clownin
Eveline Dietrich, die auch am Berner LuDi beteiligt ist, tritt an Stelle von Margrit
Bornet. Die Crew sorgt mit ihrer integrierten Mini-Serie für den Rahmen um die
verschiedenartigen Auftritte der Gäste und für den „Fil Rouge” des Lustigen
Montags. Vieles bleibt gleich, dennoch gleicht kein Lustiger Montag dem anderen,
keiner geht wie geplant über die Bühne, aber alle sind abwechslungsreich,
überraschend – und natürlich lustig.
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KONZERT
DO 4.02.10
FR 5.02.10
20.30
30.-/25.-
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MUSIQUE SIMILI: Line Loddo (Gesang, Kontrabass & Violine), Juliette Du Pasquier (Violine & Kontrabass), Marc Hänsenberger (Akkordeon, Klavier & Piandoneon)
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MUSIQUE SIMILI: SOL Y SOMBRA
Okzitanische Lieder und feurige Zigeunerweisen
Okzitanisch ist eine Sprache – genauer die rebellische Version des
Französischen. Okzitanisch steht nämlich für Unbändigkeit und Lebenslust
trotz Jahrhunderte langer Repression. Einst war Okzitanisch eine glühende
Kultursprache, in der an den mittelalterlichen Höfen gedichtet und gesungen
wurde. Genau dieses Feuer lodert auch heute, wenn Musique Simili loslegen.
Zwar führt die okzitanische Sprache unterdessen eher ein Schattendasein. Aber
wenn Musique Simili sie auf der Bühne interpretiert, geht die Sonne auf. Sol y
sombra (Sonne und Schatten) ist ein strahlender Mix aus okzitanischem
Liedgut, feurigen Zigeunerweisen und leidenschaftlichem Tango. Das Trio mit
Line Loddo, Juliette Du Pasquier und Marc Hänsenberger könnte
unterschiedlicher nicht sein. Das birgt eine gewisse Sprengkraft. Und dennoch
haben die drei eines gemein: das feu sacré fürs Okzitanische. Und zeigen uns
damit, dass wir die rebellische Lebenslust nicht verlieren sollten – zu Zeiten
der Sonne wie zu Zeiten der Schatten.
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FAMILIEN- PROGRAMM
SO 31.01.10
17.00
20.- / 15.-
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VON EINEM, DER AUSZOG: Von und mit Andreas Berger.
Regie Schatten- und Puppenspiel: Anja Noetzel. Künstlerische Begleitung:
Silvia Jost.
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VON EINEM, DER AUSZOG
Ein Theaterstück für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene
Ein Mann will schlafen, aber sein linker Fuss (Linki) weigert sich einzuschlafen, weil
ihn in seinen Träumen Gespenster plagen, ausgelöst durch einen gruseligen Film,
den die beiden gesehen haben. Da sich der linke Fuss durch keinerlei
pädagogische Massnahme zum Schlafen bewegen lässt, beginnen die beiden,
ihre eigene Fassung des Films, der eben dieses Märchen zum Inhalt hatte,
nachzuspielen. Dabei begibt sich Linki in der Rolle des Franz, der lernen möchte,
sich zu fürchten, auf die Wanderschaft. Er muss dabei einige spannende
Abenteuer bestehen, bis er am Ende die Liebe der Königstochter errungen und
noch wichtiger, gelernt hat, was es heisst, sich zu gruseln. "Von einem der
auszog" nach dem Märchen der Brüder Grimm ist eine Mischung aus Schauspiel,
Puppen- und Schattenspiel.
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THEATER
FR 15.01.10
SA 16.01.10
20.30
25.- / 20.-
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ERSTE LIEBE: Produktion: Theater Marie. Sprache: Deutsch/Russisch. Spiel: Alesia Samachavec, Francesca Tappa, Philippe Graber, Andreas Kerbs, Yauheni Korniag. Regie: Nils Torpus & Katsiaryna Averkova. Dramaturgische Mitarbeit: Dmitrij Gawrisch. Licht: Andy Giger.
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THEATER MARIE: ERSTE LIEBE - ПЕРВАЯ ЛЮБОВЬ
Schweizerisch-weissrussisches Dokutheater
Erste Liebe: Sie erwischt alle, ist meist überwältigend und nimmt fast immer einen
unglücklichen Ausgang. Hoffnung, falsche Erwartungen, Desillusionierung – egal,
wo jemand herkommt, die erste Liebe ist eine universale Erfahrung. Vier
SchauspielerInnen aus der Schweiz und aus Weissrussland unternehmen auf der
Bühne eine persönliche Reise in die Vergangenheit und erzählen von ihrer ersten
Liebe: der Kindergartenliebe in Minsk, in der Kefir und Waffeln eine grosse Rolle
spielten, oder der Geschichte mit Jasmin aus Luzern, in der Geld und
Markenartikel ganz wichtig werden. Und da zeigen sich dann doch Unterschiede.
Wenn Yauheni im Minsker Kindergarten gerade Haltung einübte, während es bei
Francesca in der Zürcher Roten Fabrik nicht wild genug zugehen konnte. Die
private Liebesgeschichte öffnet sich auf einen gesellschaftlichen Horizont. Und auf
der Bühne stellt sich die Theaterfrage schlechthin: Was wäre, wenn? Wenn
Yauheni in den Kindergarten der Roten Fabrik gegangen wäre? Wenn Philippe
Jasmin heute träfe? Wie weit kann man sich verändern? Kann man aus seiner
Biografie heraustreten und sich noch mal erfinden? Fragen, die sich auch schon
Max Frisch und Anton Tschechow gestellt haben... Ein Dokutheater, das viel mit
Fiktionen zu tun hat, ein Theater-Spiel mit den Wirklichkeiten.
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KONZERT
DO 14.01.10
20.30
25.- / 20.-
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GURZUF
Das Punk-Hardrock-HipHop-Kassik-Folk-Duo aus Minsk
Gurzuf ist mit dem Akkordeonisten Egor Zabelov und dem Schlagzeuger Artem Zalessky aus Minsk, Belarus, ein höchst ungewöhnliches Duo, das sich schwer einer bestimmten Musikrichtung zuordnen lässt, ihre Musik vermischt harte Rock Riffs mit folkloristisch-klassischen Klängen: eine wilde Mischung aus Punk, Hardrock, HipHop, Klassik und Folk. Es surrt und braust, wenn die beiden Musiker auf ihren Instrumenten spielen, und man möchte am liebsten hüpfen, heulen oder stumm ergriffen lauschen. Gurzuf lässt einen nicht kalt. Egor Zabelov ist Akkordeonist in dritter Generation – sein Grossvater hat das Spielen autodidaktisch gelernt, sein Vater ein ausgezeichneter Bajanspieler und Pädagoge, er nun ein grandioser Akkordeonist des belarussischen Undergrounds, der vor vier Jahren die Musikakademie abgeschlossen hat. Und Artem Zalessky, mit seinen 32 Jahren auf dem Schlagzeug bereits eine lebende Legende, da er schon bald 15 Jahre das alternative Musikleben in Belarus prägt. Gurzuf spielte bereits in England, Frankreich, Polen, Russland und Belarus, seit kurzem nun endlich auch in der Schweiz und jetzt im Kreuz…
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KONZERT
FR 8.01.10
20.30
25.- / 20.-
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MAT CALLAHAN & YVONNE MOORE
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MAT CALLAHAN & YVONNE MOORE
Burn the Boogeyman – New Folk
Mat Callahan und Yvonne Moore haben ein betörend schlichtes Album im Gepäck. Lediglich mit Gitarre, zwei Stimmen und einer Mundharmonika loten sie die einzigartigen Möglichkeiten von akustischem Folk, Rock, Blues und Soul aus. Das Album „Burn The Boogeyman“ ist ein Aufruf, die eigenen Ängste zu überwinden – oder wie es der Plattentitel auf den Punkt bringt: den Böögg zu verbrennen. Vieles hätte dafür gesprochen, alles ganz anders zu machen. Etwa der popmusikalische Zeitgeist, der wenig gibt auf handgemachte Songs und unbearbeitete Produktionen. Auch wirtschaftliche Überlegungen würden zu einem anderen Musikkonzept führen, weil die Masse der Musikkonsumenten nicht kauft, was für einen Kreis von wohlgesinnten Geniessern und Connaisseuren gemacht ist. Mat Callahan und Yvonne Moore haben sich anders entschieden: gegen den Mainstream und für die schlichte Schönheit des traditionellen Folk, gegen die Allgemeinplätze des Pop und für ehrliche, ernst gemeinte Botschaften.
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DISCO
FR 1.01.10
21.00 - 03.00
2.- bis 12.-
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NEUJAHRSDISCO 2010
Tanzend und rauchfrei das Neue Jahr beginnen
KreuzKultur wünscht allen viel Glück und alles Gute fürs neue Jahr.
Auch 2010 startet das Kreuz mit Würfelglück und der traditionellen Neujahrsdisco
ins Neue Jahr – den Soundtrack dazu liefern unter anderen die beiden Resident
DJs Mister P. und Willy the Kid.
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