Autor: kreuzkultur (Seite 1 von 2)

Programm & Newsletter

Das Online-Programm von KreuzKultur finden Sie hier. Vergangene Veranstaltungen mit Links zu Fotos und Kritiken sind ebenda zu finden.

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AUSVERKAUFTE Veranstaltungen

Von den kommenden Veranstaltungen sind zwei ausverkauft, für alle anderen haben wir noch Tickets…

Neue Co-Leitung

In der Sommerpause übergibt Hansruedi Hitz das Steuer von KreuzKultur an eine junge und frische Crew: Jeanine Arn und Kaspar Rechsteiner werden ab September für frischen Wind im Kulturprogramm sorgen.

Lesen Sie das Interview, das Nadine Schmelzkopf von der Solothurner Kulturagenda ZMITZ mit dem neuen Team geführt hat:
Das neue KreuzKultur-Team oder: Wieso Ping-Pong auch Kultur ist

Und hier die Medienmitteilung, die am 28. April 2018 in der Solothurner Zeitung erschienen ist:

«KreuzKultur» steht unter neuer Leitung

Kultur ist seit der Gründung 1973 ein wichtiger Teil der Genossenschaft Kreuz. Bisher fanden rund 40 Veranstaltungen pro Jahr im Kreuzsaal statt: Konzerte, Theater, Tanz und Literatur. Im Sommer 2018 übernimmt eine junge Co-Leitung im Auftrag des Vereins «KreuzKultur» das Kulturprogramm.

Jeanine Arn (25) und Kaspar Rechsteiner (25) waren beide schon bisher für die Genossenschaft tätig: «Wir freuen uns ungemein auf die Aufgabe, ‹KreuzKultur› als wichtigen Kulturbetrieb in der Stadt weiterzuentwickeln», teilen die beiden mit. Sie übernehmen das Szepter von Hansruedi Hitz, der «KreuzKultur» seit 2001 leitete und rund 700 Veranstaltungen durchführte.

Das künftige Programm wird sich am bisherigen orientieren, aber auch mit Neuerungen aufwarten. Zusätzlich zu Konzerten, Kleinkunst und Theateraufführungen sind neue Formate geplant. «An unseren Probier’s Donnerstagen finden zum Beispiel ein Ping-Pong-Abend und ein PubQuiz statt», erklärt Rechsteiner. «Wir hoffen mit unserem Programm Solothurn generationenübergreifend begeistern zu können.»

Jeanine Arn macht momentan ihren Master in World Arts & Music in Bern. Zuletzt war sie im Kulturhof Köniz tätig. Kaspar Rechsteiner schliesst zurzeit den Master of Advanced Studies in Kulturmanagement an der Uni Basel ab. In den letzten Jahren hat er unter anderen für das Stadttheater Solothurn und die Rote Fabrik Zürich gearbeitet.

Schön war‘s!

Liebes Publikum, liebe Freundinnen und Freunde der Kreuzkultur

Seit Dezember 2001 bin ich der Veranstalter von KreuzKultur, doch bald ist Schluss. In der Sommerpause übergebe ich KreuzKultur in die Hände meiner Nachfolger: Jeanine Arn und Kaspar Rechsteiner werden ab September für frischen Wind im Kulturprogramm sorgen. Fast 18 Jahre lang steuerte ich das Kreuz-Kulturschiff durch Solothurns kulturelle Gewässer, heuerte KünstlerInnen an und durfte Sie an unzähligen Theateraufführungen und Konzerten an Bord begrüssen. Danke, liebes Publikum, für Ihre Treue. Ich verabschiede mit einem lachenden und einem weinenden Auge — weinend, weil ich nach einer langen und schönen Reise von Bord gehe, lachend, weil eine junge und frische Crew das Steuer von KreuzKultur übernimmt. Im Heimathafen steht das neue Team schon parat — mit vielen Ideen für neue Kultur-Kreuzfahrten. Geniessen Sie bis dahin das restliche Kulturprogramm an Bord!

Herzlich, Ihr Hansruedi Hitz

No Billag, No Culture.

Eigentlich machen wir hier keine Abstimmungsempfehlungen, veranstalten wir doch Kultur und keine Politik. Doch manchmal lassen sich Kultur und Politik nicht auseinanderhalten und diesmal wird über brandgefährliche, kulturfeindliche Initiative abgestimmt, die viele Künstler und Künstlerinnen, die bei KreuzKultur auftreten, ganz direkt betrifft. Schon über 10’000 Kulturschaffende haben den Aufruf No Billag – No Culture unterschrieben. Über 60 Kulturorganisationen und -verbände unterstützen den Aufruf und sagen NEIN zum Sendeschluss!

Kulturschaffende leben nicht von der Luft und der Liebe alleine, viele haben einen Brotjob, um sich ihr kulturelles Engagement überhaupt leisten zu können. Da ist es nachvollziehbar, dass MusikerInnen beispielsweise um ihre Einnahmen aus der Suisa fürchten, denn: „Rein werbefinanzierte Sender haben einen massiv kleineren Anteil an Schweizer Musik als die SRG und andere gebührenfinanzierte Privatradios.“ (No Billag – No Culture) Gefährdet wäre auch die Kulturberichterstattung in Radio und Fernsehen — oder können Sie sich vorstellen, dass ein Privatsender wie 3+ eine Band portraitiert, die auch im Kreuz Solothurn auftritt? Nach einer Annahme von No-Billag könnte man einen 10-vor-10-Bericht über Traktorkestar glatt vergessen. Ob Paul Riniker immer noch einen Dokumentarfilm über die Genossenschaft Kreuz (Eine Beiz ohne Chef, 1984) drehen könnte / würde, ist fraglich, aber möglich — ganz sicher jedoch liesse sich ein solcher Film nicht ohne eine gebührenfinanzierte SRG finanzieren. Im Aufruf der Kulturschaffenden heisst es denn auch: „Gerade auch für die Film- und Dokumentarfilm-Produktion in der Schweiz ist die SRG eine existenziell wichtige Partnerin.“

NEIN zum Sendeschluss!

Deshalb sagt auch KreuzKultur: No Billag, No Culture — und empfiehlt ein NEIN zum Sendeschluss!

Musique Simili AUSVERKAUFT!

Es tut uns leid, aber das heutige Konzert mit Musique Simili ist ausverkauft. Sorry.

Alle Konzerte von Bocc‘ Aperta sind AUSVERKAUFT!

Alle Konzerte von Bocc‘ Aperta sind ausverkauft. Wir wurden so überrannt, dass auch an der Abendkasse sind keine Tickets mehr erhältlich sind. Sorry!

Donne AUSVERKAUFT!

Das heutige Farewell-Konzert der DONNE ist ausverkauft! Sorry

Traktorkestar AUSVERKAUFT!

Traktorkestar ist AUSVERKAUFT! Sorry für alle Fans des Berner Balkan-Express, aber wir haben keine Tickets mehr.

Krass Brass mit Swiss Twist

SRF berichtete gestern in der Sendung „10 vor 10“ über Traktorkestar, die Berner Balkan-Brass-Band, die am 3. Dezember auch im Kreuz Solothurn gegen steife Hüften ankämpft:

Der coole Bericht über die heisse Band vermittelt auch einige interessante Hintergrundinformationen zu Traktorkestar.

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