Schlagwort: Konzert (Seite 1 von 2)

1. MAI-BENEFIZDISCO

Der tanzbare Abschluss der Maifeier

Das Programm der diesjährigen Erstmai-Feier: Ab 15 Uhr wie immer Kundgebung mit Start beim Gewerbeschulhaus und Solifest zwischen Kreuz und Jugi. Da gibt es Reden zur Lage der arbeitenden Klasse (Hauptredner ist GbS-Präsident Markus Baumann), umrahmt von einem Strassenfest mit grosser internationalistischer Festwirtschaft, kurdischen Volkstänzen und einem Livekonzert von „Dix and the Jokers“ (Rock- und Pop-Coverband aus Solothurn). Von 21 bis 2 Uhr findet dann die Maifeier ihre tanzbare Fortsetzung in der traditionellen 1.-Mai-Benefizdisco im Kreuzsaal.

DIX AND THE JOKERS:
Beni „Dix“ Henzi (Gitarre/Gesang), Martin Albrecht (Bass/Gesang), Markus Arm (Gitarre/Gesang) und Peter Kohler (Schlagzeug)

www.dix-thejokers.ch

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SCHÄRLI – MOREIRA – FEIGENWINTER

Das hochkarätige Jazztrio wieder einmal im Kreuz

Klavier, Gitarre, Trompete: Die Besetzung ist kühn, die beteiligten Musiker haben Klasse. Mit dem brasilianischen Gitarristen Juarez Moreira hat Schärli einen herausragenden Musiker verpflichtet. Milton Nascimento, ein anderer grosser Musiker Brasiliens, sagt über ihn: „Er ist einer der besten Gitarristen aller Zeiten… und auch ein begnadeter Komponist. Sein Spiel nimmt mich mit auf einen Trip ins Paradies.“ Der Basler Pianist Hans Feigenwinter bringt sein feines melodisches Ohr und seine brillante Spieltechnik in das Trio. Seine perlenden Kaskaden zeugen von einer schier unerschöpflichen Imagination. Mit diesem Trio setzt der Trompeter und Komponist Peter Schärli seine musikalische Linie der Reduktion und Transparenz fort. Gespielt werden Eigenkompositionen von allen drei Musikern – und die Stücke der gemeinsamen CD „Castelo“. Wer die Qualitäten von Schärlis Projekten kennt und um seine gute Verankerung im Publikum weiss, darf sich auf ein hochkarätiges Erlebnis freuen.

Peter SCHÄRLI (Trompete), Juarez MOREIRA (Gitarre), Hans FEIGENWINTER (Piano)

www.schaerlimusic.ch

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ALBIN BRUNS NAH QUARTETT

Unerhörte Worldmusic zwischen Volksmusik und Jazz

Albin Brun gehört zu den bekanntesten und innovativsten Musikern der Schweiz, die im Spannungsfeld von Neuer Volksmusik und Jazz tätig sind. Er gilt als grosser Poet am Schwyzerörgeli, der seinem Instrument Klänge abringt, die man so noch nie gehört hat. Umgetrieben von der Suche nach einer eigenen, persönlichen Volksmusik hat er eine sehr persönliche Musiksprache und beseelte Spielweise entwickelt. Auch auf dem Saxofon besticht er mit einem warmen, runden Ton. Sein NAH Quartett besteht aus höchst profilierten Musikern: Marc Unternährer, Tuba, Andreas Gabriel, Violine, und Andy Aegerter, Schlagzeug. Das Programm „Wegmarken“ ist eine Art klingendes Fotoalbum, inspiriert sind Bruns Kompositionen von verschiedenen Reisen, aber auch von seiner unmittelbaren Umgebung – eine persönliche Musik entlang seiner eigenen Biographie, in der sich das „Alpine“ organisch mit östlichen und südlichen Einflüssen verbindet. Das ist melodiös und überraschend, verspielt, virtuos und berührend. Stilistisch kennt die Formation keine Berührungsängste und bezaubert mit ausgelassener Spielfreude, mit Schalk, Drive und Poesie. Die Gruppe hat an zahlreichen Festivals im In- und Ausland das Publikum begeistert.

ALBIN BRUNS NAH QUARTETT: Albin Brun (Schwyzerörgeli, Sopransax, Komposition), Andreas Gabriel (Violine), Marc Unternährer (Tuba), Andy Aegerter (Schlagzeug)

www.albinbrun.ch/pages/nahtrio.html

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GLAUSER-QUINTETT: GOTTHARD

Ein literarisches Konzert nach der Novelle „Gotthard“ von Zora Del Buono

In seiner fünften Produktion verabschiedet sich das Glauser Quintett nun von seinem Namenspatron, landet in der Gegenwart und nimmt sich die Novelle „Gotthard“ der Schweizer Autorin Zora del Buono vor, die 2015 im C. H. Beck Verlag erschienen ist. Abgründig und komisch, sinnlich und raffiniert erzählt Zora del Buono in „Gotthard“ von den Arbeitern am Gotthardbasistunnel, von einer buchstäblich heissen Arbeitsatmosphäre und einer Leiche im Keller. Fritz Bergundthal, Eisenbahn-Fan aus Berlin und gepflegter, fünfzigjähriger Junggeselle, ist zum Gotthardtunnel ins Tessin gereist, um ein paar spektakuläre Fotos schöner Lokomotiven zu machen. Aber im Laufe eines einzigen Tages, von dem „Gotthard“ erzählt, wird er immer tiefer verstrickt in die freundschaftlich-familiären und erotischen Verwicklungen der Arbeiter rund um die Baustelle des Gotthardbasistunnels. Daniel R. Schneider hat für „Gotthard“ wiederum eine unverwechselbare musikalische Landschaft komponiert, in der sich ausgewählte Erzählstränge aus Zora Del Buonos Novelle entfalten und überkreuzen.

GLAUSER-QUINTETT: Daniel R. Schneider (Gitarre, Banjo, Keyboards), Markus Keller (Sprache), Martin Schumacher (Klarinette. Akkordeon), Fredi Flükiger (Schlagzeug)

www.glauser-quintett.ch

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MODUS QUARTET

Weltmusik-Jazz aus dem Levante

Die Musik von Modus Quartet ist ein Geflecht aus verschiedensten weltmusikalischen Fäden. Sie verknotet mediterranen Geist und unterschiedlichste Folkloreklänge mit Jazz zu einem farbenfrohen, beschwingten musikalischen Teppich. Treibende orientalische Rhythmen, hohe technische Spieldynamik, Virtuosität, hypnotische Grooves – eine mitreissende frische Musik, die von der Melancholie bis zur Freude das ganze Gefühls-Spektrum ausstrahlt. Das Modus Quartet des israelisch-schweizerischen Perkussionisten Omri Hason macht schon lange Ethnojazz mit orientalischem Einschlag – gut ins Quartett passt deshalb die syrisch-armenische Sängerin Houry Dora Apartian, die mit ihrer Stimme meisterhaft Brücken zwischen Jazz und orientalischer Musik baut.

MODUS QUARTET: Houry Dora Apartian (Gesang – Syrien), Antonello Messina (Akkordeon – Italien), Lorenz Beyeler (Kontrabass – Schweiz), Omri Hason (Perkussion, Hang – Israel / Schweiz)

www.omrihason.ch/modus.html

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YVONNE MOORE & MAT CALLAHAN

Hard-Hitting Songs for Hard Hit People

2015 präsentierten sie rebellische „Songs of Freedom“ aus dem Songbook des irischen Dichter-Revolutionärs James Connolly – jetzt sind sie wieder mit eingängigen Liedern aus einem Songbook unterwegs: die Schweizer Blues-, Soul- und Folk-Sängerin Yvonne Moore und Mat Callahan, Musiker, Produzent, Publizist und wandelndes Musiklexikon aus San Francisco. Die Lieder des neuen Repertoires stammen aus dem Songbook „Hard-Hitting Songs for Hard Hit People“, das vor 50 Jahren von Alan Lomax, Woody Guthrie und Pete Seeger zusammengestellt und herausgebracht wurde. Es enthält mehr als hundert Songs, die von Arbeitern und Bauern zwischen 1920 und 1940 geschrieben und komponiert wurden. Auf Anfrage des Brooklyn Folk Festivals in New York haben Mat Callahan und Yvonne Moore Lieder ausgesucht, zu einem Programm zusammengestellt und letzten April auch präsentiert. Hard-Hitting Songs for Hard Hit People: ein energiegeladenes und berührendes Konzert ist garantiert.

MAT CALLAHAN (Gitarre/Gesang) & YVONNE MOORE (Gesang). Foto: Helmut Bär

www.matandyvonne.com

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FÊTE D’ÉTÉ mit TAXI FLORIDA

Sommerfest mit Swiss Balkan Music

Nach den guten Erfahrungen mit den beiden letzten Sommerfesten organisiert das Kreuz Solothurn wieder einen kleinen, aber feinen sommerlichen Anlass unmittelbar vor der Beiz. Für die Musik sorgt diesmal ein musikalisches Taxiunternehmen aus Bern: Taxi Florida spielt Weltmusik in einzigartigen konzertanten Arrangements. Die musikalische Sightseeingtour des fünfköpfigen Ensembles führt durch die vielfältige Bergwelt des Balkan und der Schweiz. Die angepeilten Stationen heissen: Lesnoto, Schottisch, Čoček, Mazurka, Horo und Polka. Das Kreuz-Kollektiv freut sich auf ein wunderbares Fête d’été.

Taxi Florida

TAXI FLORIDA:
Adi Blum (Akkordeon & Arrangements), Felix Hofmann (Violine), Susanne Welten (Bass), Leila Kühni (Akkordeon & Perkussion), Ursula Theiler (Klarinette)

www.taxiflorida.ch
 

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BADER & DUBACH: JANDL RELOADED

Eine szenisch-musikalische Hommage an Ernst Jandl

Nach „Brokeback Mountain“ haben sich der Musiker Dülü Dubach (Supersiech) und der Schauspieler Hanspeter Bader erneut zusammengetan. Sie performen eine musikalisch-literarische Hommage an den Schriftsteller Ernst Jandl (1925 – 2000), einem der bedeutendsten Lyriker des 20. Jahrhunderts. Jandls Gedichte zeichnen sich durch eine grosse Musikalität aus, die sie zur öffentlichen Performance prädestiniert. Der Autor bezeichnet viele seiner Werke als Lautgedichte. Neben kalauerschen Elementen (Ottos Mops) schafft er es immer wieder, mit einer Reduktion der Sprache inhaltliche Welten zu öffnen, die weit über das geschriebene Wort hinausführen. Als verbindende Struktur zur Lyrik benutzen Bader & Dubach Ausschnitte aus Jandls Sprechoper „Aus der Fremde“, die den Tagesablauf eines Schriftstellers beschreibt. So schaffen sie Querverbindungen zwischen dem Arbeitsprozess, der Herstellung von Lyrik, und dessen Resultat, den fertigen Gedichten. Jandl Reloaded – ein witziger, unterhaltsamer Abend, der zum Nachdenken anregt.

JANDL RELOADED von und mit Dülü Dubach (Musik) und Hanspeter Bader (Schauspiel)

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BADER & DUBACH: JANDL RELOADED

Eine szenisch-musikalische Hommage an Ernst Jandl

Nach „Brokeback Mountain“ haben sich der Musiker Dülü Dubach (Supersiech) und der Schauspieler Hanspeter Bader erneut zusammengetan. Sie performen eine musikalisch-literarische Hommage an den Schriftsteller Ernst Jandl (1925 – 2000), einem der bedeutendsten Lyriker des 20. Jahrhunderts. Jandls Gedichte zeichnen sich durch eine grosse Musikalität aus, die sie zur öffentlichen Performance prädestiniert. Der Autor bezeichnet viele seiner Werke als Lautgedichte. Neben kalauerschen Elementen (Ottos Mops) schafft er es immer wieder, mit einer Reduktion der Sprache inhaltliche Welten zu öffnen, die weit über das geschriebene Wort hinausführen. Als verbindende Struktur zur Lyrik benutzen Bader & Dubach Ausschnitte aus Jandls Sprechoper „Aus der Fremde“, die den Tagesablauf eines Schriftstellers beschreibt. So schaffen sie Querverbindungen zwischen dem Arbeitsprozess, der Herstellung von Lyrik, und dessen Resultat, den fertigen Gedichten. Jandl Reloaded – ein witziger, unterhaltsamer Abend, der zum Nachdenken anregt.

JANDL RELOADED von und mit Dülü Dubach (Musik) und Hanspeter Bader (Schauspiel)

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BADER & DUBACH: JANDL RELOADED

Eine szenisch-musikalische Hommage an Ernst Jandl

Nach „Brokeback Mountain“ haben sich der Musiker Dülü Dubach (Supersiech) und der Schauspieler Hanspeter Bader erneut zusammengetan. Sie performen eine musikalisch-literarische Hommage an den Schriftsteller Ernst Jandl (1925 – 2000), einem der bedeutendsten Lyriker des 20. Jahrhunderts. Jandls Gedichte zeichnen sich durch eine grosse Musikalität aus, die sie zur öffentlichen Performance prädestiniert. Der Autor bezeichnet viele seiner Werke als Lautgedichte. Neben kalauerschen Elementen (Ottos Mops) schafft er es immer wieder, mit einer Reduktion der Sprache inhaltliche Welten zu öffnen, die weit über das geschriebene Wort hinausführen. Als verbindende Struktur zur Lyrik benutzen Bader & Dubach Ausschnitte aus Jandls Sprechoper „Aus der Fremde“, die den Tagesablauf eines Schriftstellers beschreibt. So schaffen sie Querverbindungen zwischen dem Arbeitsprozess, der Herstellung von Lyrik, und dessen Resultat, den fertigen Gedichten. Jandl Reloaded – ein witziger, unterhaltsamer Abend, der zum Nachdenken anregt.

JANDL RELOADED von und mit Dülü Dubach (Musik) und Hanspeter Bader (Schauspiel)

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